Ein Serienmörder geht um in Island...
Zum Buch: In einem Pferdestall am Rande von Reykjavik wird eine Frau tot aufgefunden. Als die Ermittler die Identität ermitteln, stellen sie fest, dass sie einen zehnjährigen Sohn hatte. Doch der ist verschwunden. Einiges deutet auf einen Kampf hin. Nach einer fieberhaften Suche von der Polizistin Helga, die mit den Ermittlungen betraut ist, und dem Verkehrspolizisten Bjarki mit seiner alten Spürhündin gelingt es, den Jungen zu finden. Sie retten ihm knapp das Leben. Während die Polizei weiter nach dem Täter fahndet, wird erneut eine Frauenleiche aufgefunden – und wieder hinterlässt sie ein Kind…
Meine Meinung: Der Thriller entwickelt sich langsam, aber stetig. Nachdem man die Ermittler alle kennengelernt hat und weiß, wie jeder so tickt, überschlagen sich die Ereignisse. Der Leser kommt dem Täter schon eher näher, denn es gibt einige Kapitel aus seiner Sicht geschrieben. So versteht man zwar, warum er so geworden ist, dennoch bleibt er ein Monster. Ein Monster, das dringend aus dem Verkehr gezogen werden muss! Helga und Bjarki sind ein gutes Team zusammen, auch wenn sie sich nicht immer an alle Regeln halten. Das wird Helga fast zum Verhängnis…
Der Schreibstil liest sich flüssig weg und die Kapitel sind auch nicht zu lang. Es wird immer aus einer anderen Sichtweise erzählt, das muss man vielleicht mögen. Mich hat es nicht gestört und die Kapitel aus Tätersicht fand ich hochinteressant!
Auch die Charaktere bekommen hier genügend Tiefe. Es ist für Helga die erste große Ermittlung, da sie vorher beim Jugendamt gearbeitet hat. Und da plagen sie natürlich auch manchmal Selbstzweifel. Aber sie ist eigentlich ein harter Hund, der auf keinen Fall aufgibt. Das treibt zum Ende hin auch die Spannung wirklich noch einmal nach oben! Bjarki ist ein Naturbursche, der Regeln gerne missachtet. Darum ist er bei der Verkehrspolizei gelandet. Die Dynamik zwischen den beiden fand ich auch wirklich interessant!
Mein Fazit: Ein spannender Auftakt zu einer neuen Serie, die ich sehr gerne weiterverfolge! Die Ermittler sind authentisch und sympathisch und das Setting Island ist immer ein Buch wert! Ich kann die Geschichte weiterempfehlen!
Meine Meinung: Der Thriller entwickelt sich langsam, aber stetig. Nachdem man die Ermittler alle kennengelernt hat und weiß, wie jeder so tickt, überschlagen sich die Ereignisse. Der Leser kommt dem Täter schon eher näher, denn es gibt einige Kapitel aus seiner Sicht geschrieben. So versteht man zwar, warum er so geworden ist, dennoch bleibt er ein Monster. Ein Monster, das dringend aus dem Verkehr gezogen werden muss! Helga und Bjarki sind ein gutes Team zusammen, auch wenn sie sich nicht immer an alle Regeln halten. Das wird Helga fast zum Verhängnis…
Der Schreibstil liest sich flüssig weg und die Kapitel sind auch nicht zu lang. Es wird immer aus einer anderen Sichtweise erzählt, das muss man vielleicht mögen. Mich hat es nicht gestört und die Kapitel aus Tätersicht fand ich hochinteressant!
Auch die Charaktere bekommen hier genügend Tiefe. Es ist für Helga die erste große Ermittlung, da sie vorher beim Jugendamt gearbeitet hat. Und da plagen sie natürlich auch manchmal Selbstzweifel. Aber sie ist eigentlich ein harter Hund, der auf keinen Fall aufgibt. Das treibt zum Ende hin auch die Spannung wirklich noch einmal nach oben! Bjarki ist ein Naturbursche, der Regeln gerne missachtet. Darum ist er bei der Verkehrspolizei gelandet. Die Dynamik zwischen den beiden fand ich auch wirklich interessant!
Mein Fazit: Ein spannender Auftakt zu einer neuen Serie, die ich sehr gerne weiterverfolge! Die Ermittler sind authentisch und sympathisch und das Setting Island ist immer ein Buch wert! Ich kann die Geschichte weiterempfehlen!