Guter Einstieg, schwaches Ende
Eine junge Frau wird nackt und ermordet in einem Reitstall aufgefunden, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. War es eine Rachetat des Vaters? Helga nimmt die Ermittlungen bzw. die Suche auf, sie ist noch recht neu in der Gegend, bekommt aber mit Bjaki eine große Hilfe zur Seite gestellt. Die Zeit drängt, denn die Überlebenschancen des Jungen schwinden und bald taucht eine neue Frauenleiche auf.
Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die sich abwechseln, mitunter aus der Tätersicht, dies gefällt mir immer besonders. Der Schreibstil ließ mich doch recht zügig durch die fast 500 Seiten kommen, wobei ich unsicher bin, ob es nicht auch mit weniger Seiten spannender gewesen wäre. Vor allem wenn es eine Reihe wird, schreckt mich die Seitenmenge etwas ab.
Der Thriller bietet ein spannendes Grundsetting mit Jagtcharakter und mir gefällt der Nervenkitzel, wie knapp sich Täter und Polizei auf den Fersen sind. Die Inhaltsbeschreibung hat mich jedoch etwas in die Irre geführt. Ich dachte, der Junge spielt noch eine größere Rolle im Verlauf und war dann überrascht, dass sich alles in eine andere Richtung entwickelt. Es fällt mir diesmal besonders schwer das Buch zu bewerten, ohne vom Inhalt zu spoilern. Aber ich habe mich z.B. beim Lesen gefragt, warum sind eigentlich in solchen Thrillern immer nur Mütter die Hassobjekte und nicht die Väter, die ihre Kinder zurück lassen?
Die letzte Verfolgung, nachdem der Täter bekannt wird, hat mir die Realität etwas zu sehr verzerrt und ich dachte, hier ist ein Übermensch am Werk, der mit dem Fahrrad so schnell unterwegs ist und danach noch fit genug um in den Kampf zu ziehen, ich hoffe es war wenigstens ein E-bike. Zudem sind mir die Ermittler mit ihrem kopflosen handeln nicht sehr sympathisch.
Die großen Erwartungen aus dem Anfang, konnte der mittlere Teil und der Schluss nicht erfüllen. Atmosphäre 4 Sterne, Spannung 4 Sterne, aber Handlung und Charaktere je nur 3 Sterne und insgesamt auch nicht mehr als 3 Sterne für mich, wenig innovativ und zum Schluss zu unglaubwürdig.
Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die sich abwechseln, mitunter aus der Tätersicht, dies gefällt mir immer besonders. Der Schreibstil ließ mich doch recht zügig durch die fast 500 Seiten kommen, wobei ich unsicher bin, ob es nicht auch mit weniger Seiten spannender gewesen wäre. Vor allem wenn es eine Reihe wird, schreckt mich die Seitenmenge etwas ab.
Der Thriller bietet ein spannendes Grundsetting mit Jagtcharakter und mir gefällt der Nervenkitzel, wie knapp sich Täter und Polizei auf den Fersen sind. Die Inhaltsbeschreibung hat mich jedoch etwas in die Irre geführt. Ich dachte, der Junge spielt noch eine größere Rolle im Verlauf und war dann überrascht, dass sich alles in eine andere Richtung entwickelt. Es fällt mir diesmal besonders schwer das Buch zu bewerten, ohne vom Inhalt zu spoilern. Aber ich habe mich z.B. beim Lesen gefragt, warum sind eigentlich in solchen Thrillern immer nur Mütter die Hassobjekte und nicht die Väter, die ihre Kinder zurück lassen?
Die letzte Verfolgung, nachdem der Täter bekannt wird, hat mir die Realität etwas zu sehr verzerrt und ich dachte, hier ist ein Übermensch am Werk, der mit dem Fahrrad so schnell unterwegs ist und danach noch fit genug um in den Kampf zu ziehen, ich hoffe es war wenigstens ein E-bike. Zudem sind mir die Ermittler mit ihrem kopflosen handeln nicht sehr sympathisch.
Die großen Erwartungen aus dem Anfang, konnte der mittlere Teil und der Schluss nicht erfüllen. Atmosphäre 4 Sterne, Spannung 4 Sterne, aber Handlung und Charaktere je nur 3 Sterne und insgesamt auch nicht mehr als 3 Sterne für mich, wenig innovativ und zum Schluss zu unglaubwürdig.