Highlight
„Schlafende Vulkane“ war für mich ein absolutes Highlight – genau so muss ein Thriller sein. Düster, intensiv und von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich fesselnd. Ich habe das Buch in kürzester Zeit beendet, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Trotz der knapp 450 Seiten gab es für mich keinerlei Längen.
Besonders begeistert hat mich die bedrohliche Island-Atmosphäre mit den Vulkanlandschaften, Höhlen und dieser kalten, rauen Stimmung. Das Setting hat perfekt zur Geschichte gepasst und ständig für ein unangenehmes Gefühl im Hintergrund gesorgt.
Auch das Ermittlerduo konnte mich komplett überzeugen. Helga mochte ich unglaublich gerne, gerade weil sie noch neu im Team ist und noch nicht so viel Erfahrung hat. Dadurch wirkte sie nahbar und authentisch und ich habe sie total gerne begleitet. Aber auch Bjarki fand ich als Charakter richtig spannend – mit seinen Ecken und Kanten hat er die Dynamik zwischen den beiden nochmal interessanter gemacht.
Die Mischung aus Serienkillerplot, Vermisstensuche und psychologischer Spannung war einfach extrem stark umgesetzt. Dazu kamen die kurzen Perspektivwechsel und besonders die Einblicke in die Tätersicht, die die Spannung nochmal erhöht haben.
Teilweise war das Buch schon brutal, aber für mich genau die richtige Dosis und nie übertrieben. Man sollte allerdings Ermittlungsarbeit mögen, denn darum geht es hier viel – ich persönlich fand genau das richtig gut.
Einige Figuren bleiben noch etwas geheimnisvoll, aber gerade das macht mich jetzt umso neugieriger auf den zweiten Band.
Ein düsterer, atmosphärischer und wahnsinnig spannender Reihenauftakt.
Besonders begeistert hat mich die bedrohliche Island-Atmosphäre mit den Vulkanlandschaften, Höhlen und dieser kalten, rauen Stimmung. Das Setting hat perfekt zur Geschichte gepasst und ständig für ein unangenehmes Gefühl im Hintergrund gesorgt.
Auch das Ermittlerduo konnte mich komplett überzeugen. Helga mochte ich unglaublich gerne, gerade weil sie noch neu im Team ist und noch nicht so viel Erfahrung hat. Dadurch wirkte sie nahbar und authentisch und ich habe sie total gerne begleitet. Aber auch Bjarki fand ich als Charakter richtig spannend – mit seinen Ecken und Kanten hat er die Dynamik zwischen den beiden nochmal interessanter gemacht.
Die Mischung aus Serienkillerplot, Vermisstensuche und psychologischer Spannung war einfach extrem stark umgesetzt. Dazu kamen die kurzen Perspektivwechsel und besonders die Einblicke in die Tätersicht, die die Spannung nochmal erhöht haben.
Teilweise war das Buch schon brutal, aber für mich genau die richtige Dosis und nie übertrieben. Man sollte allerdings Ermittlungsarbeit mögen, denn darum geht es hier viel – ich persönlich fand genau das richtig gut.
Einige Figuren bleiben noch etwas geheimnisvoll, aber gerade das macht mich jetzt umso neugieriger auf den zweiten Band.
Ein düsterer, atmosphärischer und wahnsinnig spannender Reihenauftakt.