Interessanter Auftakt der Island Thriller Reihe
Island/ Reykjavik - Helga ist eine junge Polizisten im Dezernat für Gewaltverbrechen.
Gerade frisch in das Dezernat gekommen, wird sie direkt zu ihrer ersten Mordermittlung geschickt.
Das Dezernat hat Personalmangel - so wird sie sozusagen direkt ins Geschehen geworfen.
In einem Reitstall wird eine Frau ermordet aufgefunden, deren Sohn ist verschwunden - Helga ermittelt, daß er wohl vor dem Mörder geflohen ist - und wird nun dringend gesucht.
Unterstützung bekommt Helga von Bjarki, einem ehemaligen Ermittler, der nicht mehr in Kapitalverbrechen ermittelt.
Er ist eher ein Eigenbrötler, der die Natur liebt und diese kennt, wie kein Anderer.
Mit seinem Spürhund unterstützt er Helga, den Jungen zu suchen....
Zum Team gehört auch Yvette, eine meiner Lieblingspersonen, die beide unterstützt mit ihren Computerfähigkeiten.
Die Ermittlungen führen schließlich in eine abgelegene Gegend Islands, wo es dann zum Show Down kommt.
Im Prinzip hat mir das Buch sehr gefallen. Auch die Personen - eben besonders Yvette - sind mir sympathisch.
Die Sicht des Täters wird ab und an eingeblendet, was ich selber eigentlich nicht so besonders mag. Mag zwar zum Verständnis beitragen, wie sich sein nicht ganz gesunder Verstand so entwickeln konnte, aber dieses durch ermittlerische Tätigkeit herauszubekommen, mag ich meist lieber.
Helga brauchte einige Zeit, bis ich mit ihr warm wurde - das wird sich aber entwickeln denke ich.
Der Fall selber war spannend, oft auch brutal und ich sehe es als einen guten spannenden Einstieg in diese neue Reihe
Fazit
Ein guter Einstieg in die neue Reihe um Helga & Bjarki, mit leichten Anlaufschwierigkeiten, die eher auf persönlicher Sicht, in kleineren Dingen liegen.
Die Beschreibung Islands fällt besonders positiv hervor und das Team hat großes Potential, die Reihe spannend weiterzuführen.
Sprich – ich bin gespannt auf den nächsten Teil.
Gerade frisch in das Dezernat gekommen, wird sie direkt zu ihrer ersten Mordermittlung geschickt.
Das Dezernat hat Personalmangel - so wird sie sozusagen direkt ins Geschehen geworfen.
In einem Reitstall wird eine Frau ermordet aufgefunden, deren Sohn ist verschwunden - Helga ermittelt, daß er wohl vor dem Mörder geflohen ist - und wird nun dringend gesucht.
Unterstützung bekommt Helga von Bjarki, einem ehemaligen Ermittler, der nicht mehr in Kapitalverbrechen ermittelt.
Er ist eher ein Eigenbrötler, der die Natur liebt und diese kennt, wie kein Anderer.
Mit seinem Spürhund unterstützt er Helga, den Jungen zu suchen....
Zum Team gehört auch Yvette, eine meiner Lieblingspersonen, die beide unterstützt mit ihren Computerfähigkeiten.
Die Ermittlungen führen schließlich in eine abgelegene Gegend Islands, wo es dann zum Show Down kommt.
Im Prinzip hat mir das Buch sehr gefallen. Auch die Personen - eben besonders Yvette - sind mir sympathisch.
Die Sicht des Täters wird ab und an eingeblendet, was ich selber eigentlich nicht so besonders mag. Mag zwar zum Verständnis beitragen, wie sich sein nicht ganz gesunder Verstand so entwickeln konnte, aber dieses durch ermittlerische Tätigkeit herauszubekommen, mag ich meist lieber.
Helga brauchte einige Zeit, bis ich mit ihr warm wurde - das wird sich aber entwickeln denke ich.
Der Fall selber war spannend, oft auch brutal und ich sehe es als einen guten spannenden Einstieg in diese neue Reihe
Fazit
Ein guter Einstieg in die neue Reihe um Helga & Bjarki, mit leichten Anlaufschwierigkeiten, die eher auf persönlicher Sicht, in kleineren Dingen liegen.
Die Beschreibung Islands fällt besonders positiv hervor und das Team hat großes Potential, die Reihe spannend weiterzuführen.
Sprich – ich bin gespannt auf den nächsten Teil.