Hirschl liefert neuen Content
Irgendwo zwischen Clemens J. Setz' "Indigo" und Raphaela Edelbauers "Die Inkommensurablen" sortiert sich dieser Romananfang Elias Hirschls in meinen Augen ein.
Es ist ein luzide wirkender Text mit ganz eigenem Ton, mit dem mich der Österreicher seit seinem letzten Roman "Content" wieder gefangen genommen hat. Das macht Lust auf mehr!
Es ist ein luzide wirkender Text mit ganz eigenem Ton, mit dem mich der Österreicher seit seinem letzten Roman "Content" wieder gefangen genommen hat. Das macht Lust auf mehr!