Liest sich gut…
Schleifen hat mich schon auf den ersten Seiten überrascht. Die Idee, dass Franziska jedes Symptom entwickelt, von dem sie hört oder liest, ist ungewöhnlich und sofort fesselnd. Ich mochte, wie spielerisch und gleichzeitig klug Elias Hirschl mit Sprache, Denken und Wirklichkeit umgeht.
Die Verbindung zwischen Franziska und Otto wirkt intensiv und eigenwillig. Ihre gemeinsame Sprachbesessenheit ist faszinierend und manchmal auch verstörend, weil sie zeigt, wie mächtig Worte sein können. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass hier Realität und Erfindung bewusst ineinanderfließen.
Die Verbindung zwischen Franziska und Otto wirkt intensiv und eigenwillig. Ihre gemeinsame Sprachbesessenheit ist faszinierend und manchmal auch verstörend, weil sie zeigt, wie mächtig Worte sein können. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass hier Realität und Erfindung bewusst ineinanderfließen.