Worte sind Macht

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_talia_ Avatar

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Unsere Sprache formt unsere Realität. Franziska Denk, die Protagonistin des Romans, lebt dieses Konzept in seiner buchstäblichsten Weise. Ihre im Klappentext beschriebene Erkrankung, alle Krankheitssymptome zu entwickeln, von denen sie hört oder liest, hat direkt mein Interesse geweckt. Bald verliert sich jedoch (zunächst?) dieser Handlungsstrang und der Fokus verschiebt sich mehr auf die Reisen ihres Vaters. Hiervon wurde ich sehr überrascht - es bleibt daher unklar, wo die Reise hingehen wird.

Klar ist aber bereits, dass der Autor viel Sorgfalt und Wortwitz in den Text hat einfließen lassen, der in Folge dessen sehr angenehm zu lesen ist.

Ob mir das Cover gefällt, kann ich nich nicht sagen, da es bisher schwer fällt, es mit dem Inhalt des Buches in Verbindung zu bringen.