Gewöhnungsbedürftig
Der Klappentext und das Cover vom neuen Roman von Elias Hirschl, der "Schleifen" heißt, haben sehr ansprechend gewirkt.
Zu Beginn war ich etwas verwirrt, da der Autor im Buch immer wieder andere Bücher zitiert. Nach kurzer erfolgloser Recherche wurde mir klar, dass es sich um fiktionale Charakter handelt. (Und nach erneutem lesen des Klappentextes)
Für mich persönlich wird die Lesbarkeit durch die ganzen Zitate und Fußnoten erheblich gestört. In manchen Kapiteln wird mit den Verweisen maßlos übertrieben und in anderen Kapiteln kommt kein einziger vor.
Zudem stört es mich auch, das ca. auf Seite 117/118 eine Brandrede von der Protagonistin Franziska Denk zitiert wird. Die Brandrede an sich stört mich nicht, jedoch hat diese ca. 1990(?) stattgefunden und erwähnt Google, Wikipedia, Pokemon-Go und TikTok. Ob das vom Autor absichtlich gemacht wurde oder nicht, ist mir nicht klar.
Ich habe mich anschließend noch ein paar Seiten weiter gequält und bei Seite 130 abgebrochen.
Leider ist dieser Roman für mich nichts. Kann ich daher nicht empfehlen.
Zu Beginn war ich etwas verwirrt, da der Autor im Buch immer wieder andere Bücher zitiert. Nach kurzer erfolgloser Recherche wurde mir klar, dass es sich um fiktionale Charakter handelt. (Und nach erneutem lesen des Klappentextes)
Für mich persönlich wird die Lesbarkeit durch die ganzen Zitate und Fußnoten erheblich gestört. In manchen Kapiteln wird mit den Verweisen maßlos übertrieben und in anderen Kapiteln kommt kein einziger vor.
Zudem stört es mich auch, das ca. auf Seite 117/118 eine Brandrede von der Protagonistin Franziska Denk zitiert wird. Die Brandrede an sich stört mich nicht, jedoch hat diese ca. 1990(?) stattgefunden und erwähnt Google, Wikipedia, Pokemon-Go und TikTok. Ob das vom Autor absichtlich gemacht wurde oder nicht, ist mir nicht klar.
Ich habe mich anschließend noch ein paar Seiten weiter gequält und bei Seite 130 abgebrochen.
Leider ist dieser Roman für mich nichts. Kann ich daher nicht empfehlen.