Interessante Idee, aber schwer zugänglich
Elias Hirschl hat mich mit seiner Idee eigentlich neugierig gemacht. Der Roman spielt viel mit Realität und Fiktion und versucht, diese Ebenen miteinander zu verweben. Genau dieser Ansatz kann spannend sein, hat es mir beim Lesen aber gleichzeitig auch nicht ganz leicht gemacht.
Ich hatte relativ große Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte einzutauchen. Der Einstieg fiel mir schwer, und auch im weiteren Verlauf hatte ich oft das Gefühl, nicht komplett in der Handlung anzukommen. Besonders herausfordernd war für mich, auseinanderzuhalten, welche Teile der Story auf realen Ereignissen beruhen und welche erfunden sind. Diese Vermischung ist zwar sicherlich bewusst so angelegt, hat mich beim Lesen aber eher verwirrt als gefesselt.
Der Roman hat definitiv interessante Ansätze und wirkt stellenweise auch sehr kreativ. Trotzdem konnte mich die Geschichte insgesamt nur teilweise überzeugen, weil ich mich nie ganz in der Handlung verlieren konnte.
Alles in allem fand ich das Buch okay, aber es hat mich nicht vollständig abgeholt.
Ich hatte relativ große Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte einzutauchen. Der Einstieg fiel mir schwer, und auch im weiteren Verlauf hatte ich oft das Gefühl, nicht komplett in der Handlung anzukommen. Besonders herausfordernd war für mich, auseinanderzuhalten, welche Teile der Story auf realen Ereignissen beruhen und welche erfunden sind. Diese Vermischung ist zwar sicherlich bewusst so angelegt, hat mich beim Lesen aber eher verwirrt als gefesselt.
Der Roman hat definitiv interessante Ansätze und wirkt stellenweise auch sehr kreativ. Trotzdem konnte mich die Geschichte insgesamt nur teilweise überzeugen, weil ich mich nie ganz in der Handlung verlieren konnte.
Alles in allem fand ich das Buch okay, aber es hat mich nicht vollständig abgeholt.