Kein 08/15 Roman
Ich fand Schleifen insgesamt sehr interessant, auch wenn es mich stellenweise ziemlich verwirrt hat. Die Art, wie das Buch erzählt ist, fühlt sich absichtlich verschlungen an – Gedanken, Motive und Szenen greifen ineinander und wiederholen sich, ohne dass immer alles klar aufgelöst wird. Das kann anstrengend sein, gehört aber offensichtlich zum Konzept.
Trotzdem hatte das Buch für mich eine Story, an der ich dranbleiben konnte. Zwischen all den sprachlichen und philosophischen Ebenen gibt es genug erzählerische Momente, die neugierig machen und tragen. Gerade dieses Wechselspiel aus Verstehen und Nicht-Verstehen fand ich spannend.
Schleifen ist kein Buch, das man einfach „wegliest“, sondern eines, das nachwirkt und im Kopf weiterläuft. Verwirrend, aber auf eine interessante Art – und definitiv kein 08/15-Roman.
Trotzdem hatte das Buch für mich eine Story, an der ich dranbleiben konnte. Zwischen all den sprachlichen und philosophischen Ebenen gibt es genug erzählerische Momente, die neugierig machen und tragen. Gerade dieses Wechselspiel aus Verstehen und Nicht-Verstehen fand ich spannend.
Schleifen ist kein Buch, das man einfach „wegliest“, sondern eines, das nachwirkt und im Kopf weiterläuft. Verwirrend, aber auf eine interessante Art – und definitiv kein 08/15-Roman.