Sehr anspruchsvoll
Vorab muss gesagt werden, dass das Buch wirklich nicht einfach zu lesen ist und für mich eine große Herausforderung dargestellt hat. Es richtet sich meiner Meinung nach an eine sehr spezifische Zielgruppe, die bereit sein muss, sich durch komplexe und teilweise schwer verständliche Passagen zu arbeiten.
Besonders die erste Hälfte war für mich persönlich kaum nachvollziehbar. Viele der dargestellten Geschichten wirkten auf mich nicht zusammenhängend und sehr kompliziert. Dadurch fiel es mir schwer, einen roten Faden zu erkennen oder mich wirklich in die Handlung einzufinden.
Die Geschichte rund um Franziska Denk, die mich durch den Klappentext eigentlich besonders angesprochen hat, tritt nur wenig in den Vordergrund. Gerade dieser Aspekt hätte mich inhaltlich am meisten interessiert, weshalb ich besonders hier andere Erwartungen hatte.
Gleichzeitig lässt sich aber sagen, dass in dem Buch offensichtlich sehr viel Arbeit steckt. Die detaillierten Beschreibungen und die Vielzahl an Themen deuten darauf hin, dass der Autor sich intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hat, was sehr lobenswert ist.
Insgesamt würde ich das Buch eher Leserinnen und Lesern empfehlen, die sich für philosophische Fragestellungen rund um Sprache interessieren und bereit sind, sich auf ein anspruchsvolles und teilweise schwer zugängliches Werk einzulassen.
Daher würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben, da ich denke, dass es für viele ein interessantes Werk sein kann, für mich persönlich jedoch etwas zu intellektuell ist bzw. nicht meinen Interessengebieten entspricht.
Besonders die erste Hälfte war für mich persönlich kaum nachvollziehbar. Viele der dargestellten Geschichten wirkten auf mich nicht zusammenhängend und sehr kompliziert. Dadurch fiel es mir schwer, einen roten Faden zu erkennen oder mich wirklich in die Handlung einzufinden.
Die Geschichte rund um Franziska Denk, die mich durch den Klappentext eigentlich besonders angesprochen hat, tritt nur wenig in den Vordergrund. Gerade dieser Aspekt hätte mich inhaltlich am meisten interessiert, weshalb ich besonders hier andere Erwartungen hatte.
Gleichzeitig lässt sich aber sagen, dass in dem Buch offensichtlich sehr viel Arbeit steckt. Die detaillierten Beschreibungen und die Vielzahl an Themen deuten darauf hin, dass der Autor sich intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hat, was sehr lobenswert ist.
Insgesamt würde ich das Buch eher Leserinnen und Lesern empfehlen, die sich für philosophische Fragestellungen rund um Sprache interessieren und bereit sind, sich auf ein anspruchsvolles und teilweise schwer zugängliches Werk einzulassen.
Daher würde ich dem Buch 3 von 5 Sternen geben, da ich denke, dass es für viele ein interessantes Werk sein kann, für mich persönlich jedoch etwas zu intellektuell ist bzw. nicht meinen Interessengebieten entspricht.