Wissenschaftliche Überfrachtung
Interessanter Beginn, denn einem Menschen, der auf eine Krankheit mit Symptomen reagiert, nur wenn man die Krankheit anspricht, habe ich so noch nicht gelesen. Doch das ist Franziska Denk geschehen. Sie wird beschützt in dem niemand über Krankheiten spricht und sie stellt fest, dass es besser wird, wenn die Krankheiten in fremden Sprachen gesprochen werden. Ihr Vater ist ein Wissenschaftler, der Sprachen sammelt und sie auf seinen Expeditionen aufschreibt und seiner Tochter schickt. Sie wächst auf in Wien der 40er Jahre und trifft dort auf den Mathematiker Otto Mandl, mit dem sie nun auf ihrem Lebensweg begleitet. Als ihr Vater tot am Strand von Wannata aufgefunden wird und sein Tagebuch an sie geschickt wird, entdeckt sie den Namen Jim Blum, der sie ihr ganzes Leben ebenfalls begleiten wird.
„Schleifen“ von Elias Hirsch ist ein Roman um ein fiktives Paar und begleitet deren Lebensweg bis in die 2020 Jahre. Das Cover ist nicht sehr aussagekräftig und auch der Tirel Schleifen hat mir lange ein Rätsel aufgegeben und ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig entschlüsselt habe. Das fiktionale Paar Franziska Denk und Otto Mandl ist tief in ihren jeweiligen Wissenschaften verstrickt. Franziska Denk beschäftigt sich hauptsächlich mit der Sprache und nicht nur damit auch der Ausdrucksweise von Sprache. Otto Mandl hingegen ist Mathematiker und sein Fachgebiet sind mathematische Herausforderungen. Spätestens hier fliegt der Roman an mir Unwissenden vorbei. Manche der Theorien sind einfach zu hoch für mich. Doch manches ist hängengeblieben an den Themen, die im Buch aufgeführt werden und das sind sehr viele. Es ist wie ein Ritt durch alles, was in der Philosophie und der Religion angesagt ist. So verwundert es nicht, dass auch der Papst Eingang findet und auch Franz Kafke Eingang findet. So verwundert es auch nicht das Denk eine eigene Sekte gründet. Eine Person habe ich noch gar nicht erwähnt ist Franka Senzik, die ihr ganzes Leben auf den Spuren von Franziska Denk verbringt und sie auch immer wieder mit ihren Fragen kontaktieren will. Na ja, und dann ist da noch der früh auftauchende Jim Blum, der immer wieder auftaucht und auch zum Ende noch da ist, und zwar stärker als je zuvor, denn man spricht auch schon von Verblumung. Nicht zu vergessen, der Autor baut auch Kontakte zu Außerirdischen ein.
Am Schuss bleibt erst einmal festzustellen, dass dieses Buch eine große Herausforderung war und ich am Ende nicht sagen, was ich alles verstanden habe. Das war zu Beginn sicherlich mehr als am Ende. Wobei ich irgendwie satirische Passagen fand, die ich nachvollziehen konnte, dann wieder wissenschaftliches und absurdes, aus diesen habe ich mich komplett verabschiedet. Nach lesen der Leseprobe, hatte ich etwas anderes erwartet.
„Schleifen“ von Elias Hirsch ist ein Roman um ein fiktives Paar und begleitet deren Lebensweg bis in die 2020 Jahre. Das Cover ist nicht sehr aussagekräftig und auch der Tirel Schleifen hat mir lange ein Rätsel aufgegeben und ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig entschlüsselt habe. Das fiktionale Paar Franziska Denk und Otto Mandl ist tief in ihren jeweiligen Wissenschaften verstrickt. Franziska Denk beschäftigt sich hauptsächlich mit der Sprache und nicht nur damit auch der Ausdrucksweise von Sprache. Otto Mandl hingegen ist Mathematiker und sein Fachgebiet sind mathematische Herausforderungen. Spätestens hier fliegt der Roman an mir Unwissenden vorbei. Manche der Theorien sind einfach zu hoch für mich. Doch manches ist hängengeblieben an den Themen, die im Buch aufgeführt werden und das sind sehr viele. Es ist wie ein Ritt durch alles, was in der Philosophie und der Religion angesagt ist. So verwundert es nicht, dass auch der Papst Eingang findet und auch Franz Kafke Eingang findet. So verwundert es auch nicht das Denk eine eigene Sekte gründet. Eine Person habe ich noch gar nicht erwähnt ist Franka Senzik, die ihr ganzes Leben auf den Spuren von Franziska Denk verbringt und sie auch immer wieder mit ihren Fragen kontaktieren will. Na ja, und dann ist da noch der früh auftauchende Jim Blum, der immer wieder auftaucht und auch zum Ende noch da ist, und zwar stärker als je zuvor, denn man spricht auch schon von Verblumung. Nicht zu vergessen, der Autor baut auch Kontakte zu Außerirdischen ein.
Am Schuss bleibt erst einmal festzustellen, dass dieses Buch eine große Herausforderung war und ich am Ende nicht sagen, was ich alles verstanden habe. Das war zu Beginn sicherlich mehr als am Ende. Wobei ich irgendwie satirische Passagen fand, die ich nachvollziehen konnte, dann wieder wissenschaftliches und absurdes, aus diesen habe ich mich komplett verabschiedet. Nach lesen der Leseprobe, hatte ich etwas anderes erwartet.