„Zwischen Symptom und Syntax: Ein sprachliches Schleifenlabyrinth“
„Schleifen“ – ein Roman, der mit der Sprache Tango tanzt. Elias Hirschl entführt uns in „Schleifen“ in eine Welt, in der Wörter nicht nur sprechen, sondern beißen, heilen, schützen und manchmal sogar krank machen. Die junge Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf – und leidet an einer außergewöhnlichen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört, kriecht sofort in ihren Körper. Doch dann trifft sie Otto Mandl, einen genialen Mathematiker, der nicht nur Zahlen, sondern auch Sprachschleifen liebt. Gemeinsam stürzen sie sich in ein obsessives Abenteuer auf der Suche nach der perfekten Sprache – eine Suche, die grotesk, witzig und philosophisch zugleich ist.
„Schleifen“ ist klug, böse, elegant verspielt und manchmal so verrückt, dass man kaum glauben mag, dass es literarisch möglich ist. Hirschl jongliert mühelos mit Mathematik, Philosophie, Physik und historischen Fakten, während er die Grenzen von Sprache und Erzählkunst auslotet. Mal fühlt man sich wie in einem experimentellen Sachbuch, mal wie in einem kafkaesken Traum – immer aber gefesselt von der Sprachmagie, die den Roman durchzieht.
Wer bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen, erlebt einen wilden Ritt durch Wörter, Schleifen, Ideen und Gedanken, bei dem man staunt, lacht und sich fragt, ob man gerade etwas verstanden oder geradewegs in ein sprachliches Labyrinth gestolpert ist. Ein Buch, das irritiert und gleichzeitig entzückt – wortversessen, brillant und skurril wie das Leben selbst.
„Schleifen“ ist klug, böse, elegant verspielt und manchmal so verrückt, dass man kaum glauben mag, dass es literarisch möglich ist. Hirschl jongliert mühelos mit Mathematik, Philosophie, Physik und historischen Fakten, während er die Grenzen von Sprache und Erzählkunst auslotet. Mal fühlt man sich wie in einem experimentellen Sachbuch, mal wie in einem kafkaesken Traum – immer aber gefesselt von der Sprachmagie, die den Roman durchzieht.
Wer bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen, erlebt einen wilden Ritt durch Wörter, Schleifen, Ideen und Gedanken, bei dem man staunt, lacht und sich fragt, ob man gerade etwas verstanden oder geradewegs in ein sprachliches Labyrinth gestolpert ist. Ein Buch, das irritiert und gleichzeitig entzückt – wortversessen, brillant und skurril wie das Leben selbst.