Dunkle Magie und große Geheimnisse
Die ersten drei Kapitel von „School of Sky – Verflucht verbunden“ haben mich direkt neugierig gemacht. Schon das Cover gefällt mir richtig gut und vermittelt genau diese düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, die mich bei Fantasybüchern sofort anspricht.
Besonders spannend finde ich die Idee mit den Seelensteinen, die darüber entscheiden, welchem Haus und welcher Gilde man angehört und welche Magie in einem steckt. Dass Yanas Seelenstein ausgerechnet schwarz ist und damit etwas Seltenes und offenbar Gefährliches in sich trägt, macht natürlich sofort neugierig darauf, was wirklich hinter ihr und ihrer besonderen Gabe steckt.
Der Schreibstil von Sabrina J. Kirschner liest sich angenehm leicht und flüssig, sodass ich sehr schnell in der Geschichte war. Besonders Nox hat es mir angetan – ein geflügelter Nachtmahr, der mit seinen Kommentaren immer wieder für etwas Humor in der ansonsten eher düsteren Stimmung sorgt.
Nach den ersten drei Kapiteln sind für mich noch jede Menge Fragen offen: Was bedeutet Yanas schwarzer Seelenstein wirklich? Wem kann sie vertrauen? Und welche Rolle spielen Taran und Oden? Genau diese Mischung aus magischem Internat, Geheimnissen, Gefahr und besonderen Wesen gefällt mir richtig gut. Ich würde sehr gerne weiterlesen und gemeinsam mit Yana herausfinden, was an der School of Sky wirklich vor sich geht.
Besonders spannend finde ich die Idee mit den Seelensteinen, die darüber entscheiden, welchem Haus und welcher Gilde man angehört und welche Magie in einem steckt. Dass Yanas Seelenstein ausgerechnet schwarz ist und damit etwas Seltenes und offenbar Gefährliches in sich trägt, macht natürlich sofort neugierig darauf, was wirklich hinter ihr und ihrer besonderen Gabe steckt.
Der Schreibstil von Sabrina J. Kirschner liest sich angenehm leicht und flüssig, sodass ich sehr schnell in der Geschichte war. Besonders Nox hat es mir angetan – ein geflügelter Nachtmahr, der mit seinen Kommentaren immer wieder für etwas Humor in der ansonsten eher düsteren Stimmung sorgt.
Nach den ersten drei Kapiteln sind für mich noch jede Menge Fragen offen: Was bedeutet Yanas schwarzer Seelenstein wirklich? Wem kann sie vertrauen? Und welche Rolle spielen Taran und Oden? Genau diese Mischung aus magischem Internat, Geheimnissen, Gefahr und besonderen Wesen gefällt mir richtig gut. Ich würde sehr gerne weiterlesen und gemeinsam mit Yana herausfinden, was an der School of Sky wirklich vor sich geht.