Ich will wissen, was Yana da erlebt!

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ravenmoon Avatar

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Manchmal braucht eine Geschichte gar nicht viele Seiten, um mich neugierig zu machen. Bei School of Sky war ich jedenfalls ziemlich schnell mitten in Yanas Welt.

Schon die erste Szene im Stall fand ich richtig spannend. Ein geheimnisvolles Wesen, das die Familie versteckt hält, dann dieser unheimliche Fremde und plötzlich geht alles völlig eskaliert. Besonders das Schwingenpferd hat es mir angetan – ich wollte sofort wissen, was es mit ihm auf sich hat und warum es eingesperrt wurde.

Und dann kommt der Wechsel in Yanas Alltag, der mir überraschend gut gefallen hat. Gerade weil sie eben nicht die typische Heldin ist, die mit ihrer besonderen Magie schon von Anfang an glücklich ist. Im Gegenteil: Yana hält ihren eigenen Seelenstein für einen Makel und möchte am liebsten gar nichts mit dieser ganzen Magiewelt zu tun haben. Dass ausgerechnet ihr Seelenstein plötzlich schwarz leuchtet, dürfte für sie wohl ungefähr der schlimmstmögliche Zeitpunkt sein. 😄

Yana selbst mochte ich schon in der kurzen Leseprobe. Sie wirkt ein bisschen sarkastisch, trotzig und gleichzeitig ziemlich mutig. Auch die Gespräche mit Becky haben mir gefallen, weil sie die düstere Geschichte immer wieder etwas auflockern.

Die Mischung aus Magie, geheimnisvollen Kreaturen, einer Schule, Seelensteinen und einer ziemlich dunklen Bedrohung hat mich jedenfalls erwischt. Vor allem möchte ich jetzt unbedingt wissen, was es mit dem Fremden, dem Schwingenpferd und Yanas schwarzem Seelenstein auf sich hat.

Die Leseprobe endet für meinen Geschmack genau an der falschen Stelle – nämlich dort, wo ich unbedingt weiterlesen möchte. 😄 Ich wäre auf jeden Fall gerne dabei, wenn Yana herausfindet, was wirklich hinter ihrer besonderen Magie steckt.

Mein Eindruck: Hier steckt definitiv eine Geschichte drin, bei der ich gerne wissen möchte, wie es weitergeht.