„Wir waren es alle zusammen“

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In der School of Talents, in der die Kinder fantastische Talente haben, wird von Lehrer Hagenbusch ein neues Projekt angeboten, und zwar „Spurensuche in der Vergangenheit“. Alva und ihre Freundinnen sind begeistert. Während Alva auf archäologische Ausgrabungen hofft, glaubt Fritzi, dass es sich in Wirklichkeit um die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz handelt. Dann fängt auch noch die Infotafel an zu reimen, was sie macht, wenn sich ein Schlamassel anbahnt, und einige Erwachsene verhalten sich sehr sonderbar…

Das Buch hat uns gut gefallen. Es handelt sich bereits um den neunten Band der „School of Talents“-Reihe. Wir haben leider noch nicht alle Bände der Serie gelesen, konnten dieses Buch aber ohne Probleme verstehen. Trotzdem ist es sicher empfehlenswert, sie der Reihenfolge nach zu lesen, da es ab und zu Anspielungen auf frühere Bände gibt und die Personen dann besser vertraut sind.

Wir haben das Buch in wenigen Tagen gelesen, weil es interessant und auch in gewissem Maße spannend war. Wir wollten immer wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte ist aus Alvas Sicht erzählt. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Interessant sind die unterschiedlichen Talente der Kinder, die manchmal eher hinderlich sind, manchmal zum Spaßvertreib genutzt werden und manchmal aber auch sehr nützlich sein können, wie sich gegen Ende zeigt. Der Schluss hat uns gut gefallen.

Das Buch besteht aus 27 Kapiteln mit einer Länge, die sich gut zum Vor- und Selberlesen eignet. Das Buch ist mit etwa 240 Seiten relativ dick und richtet sich daher an geübte Selbstleser. Schwarz-weiße Illustrationen lockern den Text gelegentlich auf und passen gut zu den Geschehnissen. Das bunte Cover zeigt die Kinder bei den Ausgrabungen. Das Symbol der „School of Talents“ ist zu sehen, sodass Fans erkennen können, dass es sich um einen weiteren Band der Reihe handelt. Der Titel passt gut zum Inhalt. Der Text auf der Rückseite macht neugierig und verrät nicht zu viel. Wir können das Buch weiterempfehlen.