Alva und Elwin auf Mission
Gestaltung:
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Das Titelbild ist im Stil der Ursprungsreihe "School of Talents" gestaltet. Zusätzlich prangt der "Mission"-Stempel auf dem Logo, um die neue Spinn-Off-Reihe zu kennzeichnen. Das Alien mit der herausgestreckten Zunge zieht sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich und wirkt witzig.
Im Innenteil befinden sich wieder einige lustige Schwarz-Weiß-Illustrationen, die die Handlung auf humorvolle Weise veranschaulichen – sehr ansprechend!
Inhalt:
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Es ist eine besondere Zeit an der School of Talents: Alle Schüler dürfen in Zweier-Teams auf eine Mission gehen. Das bedeutet, sie wohnen zwei Wochen bei ehemaligen Talentierten und unterstützen diese bei spannenden Aufgaben.
Alva bekommt zu ihrem Bedauern keinen ihrer Freunde, sondern ausgerechnet Elwin an ihre Seite gestellt. Gemeinsam sollen sie an einer Sternwarte bei einem Feriencamp für Kinder mithelfen. Doch das Programm ist langweilig, ihr Betreuer verhält sich merkwürdig und zudem verschwinden wichtige Forschungsergebnisse.
So sind die beiden dazu gezwungen, sich zusammenzuraufen, um den Saboteur zu finden und ihr eigenes Abenteuer an der Sternwarte zu kreieren.
Mein Eindruck:
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Wir (meine 12-jährige Tochter und ich) lieben die Original-Reihe "School of Talents" und haben bisher jeden Band gelesen. Um die lange Wartezeit auf Teil 9 zu überbrücken, haben wir uns sehr auf diese Spinn-off-Reihe gefreut.
Dabei möchte ich einen Kritikpunkt vorwegnehmen: Bei den ersten Bänden der Ursprungsreihe hatten wir oft bemängelt, dass viele Druck- und Rechtschreibfehler vorhanden waren. Das Lektorat war einfach mangelhaft. Doch in den späteren Teilen besserte sich das Ergebnis. Leider muss ich genau diesen Kritikpunkt auch bei diesem ersten Band der neuen Reihe anbringen. Die Autorin kann zwar nichts dafür, doch es stört den Lesefluss und gerade für die jungen Leser, die sich mit deutscher Rechtschreibung häufig schwertun, ist es besser, wenn wenigstens in Büchern alles korrekt ist.
Inhaltlich gibt es dagegen kaum etwas zu kritisieren. Durch die besonderen Talente von Alva und Elwin gibt es viele Situationen zum Schmunzeln und dass die beiden sich als Team zusammenraufen müssen, um das Rätsel der verschwundenen Forschungsergebnisse zu lösen, macht die Handlung spannend. Außerdem vermisst Alva ihre Freunde sehr und betont dies immer wieder, was Elwin verständlicherweise nervt. Offen gestanden störten uns beim Lesen diese häufigen Wiederholungen ebenfalls. Alva ist sonst eine sehr sensible, vernünftige Person. In diesem Band verhält sie sich jedoch für ihre Verhältnisse egoistisch und wenig empathisch. Elwin dagegen bleibt seinem rebellischen Charakter treu, aber auch seine gefühlvolle und empfindsame Seite wird diesmal etwas mehr beleuchtet. Das gefiel uns sehr gut.
Insgesamt ist dies ein unterhaltsamer Auftakt einer neuen Reihe, die allerdings nicht ganz mit dem Original mithalten kann. Die Ursprungsreihe lebt von den vielen außergewöhnlichen Talenten und ihrem Zusammenspiel. In diesem Band gibt es davon jedoch nur zwei. Außerdem spielt die Protagonistin Alva nur im ersten Band der Mission-Reihe eine Rolle; in den weiteren Bänden sollen andere Figuren im Fokus stehen. Als Alva-Fans sind wir skeptisch, ob uns diese ebenso gefallen werden. Dennoch werden wir die neue Reihe im Auge behalten. Aus den genannten Gründen vergeben wir 3,5 Sterne, die wir auf 4 aufrunden.
Fazit:
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Ein unterhaltsamer Spin-off-Auftakt, der mit dem Original jedoch nicht ganz mithalten kann und leider schlecht lektoriert wurde.
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Das Titelbild ist im Stil der Ursprungsreihe "School of Talents" gestaltet. Zusätzlich prangt der "Mission"-Stempel auf dem Logo, um die neue Spinn-Off-Reihe zu kennzeichnen. Das Alien mit der herausgestreckten Zunge zieht sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich und wirkt witzig.
Im Innenteil befinden sich wieder einige lustige Schwarz-Weiß-Illustrationen, die die Handlung auf humorvolle Weise veranschaulichen – sehr ansprechend!
Inhalt:
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Es ist eine besondere Zeit an der School of Talents: Alle Schüler dürfen in Zweier-Teams auf eine Mission gehen. Das bedeutet, sie wohnen zwei Wochen bei ehemaligen Talentierten und unterstützen diese bei spannenden Aufgaben.
Alva bekommt zu ihrem Bedauern keinen ihrer Freunde, sondern ausgerechnet Elwin an ihre Seite gestellt. Gemeinsam sollen sie an einer Sternwarte bei einem Feriencamp für Kinder mithelfen. Doch das Programm ist langweilig, ihr Betreuer verhält sich merkwürdig und zudem verschwinden wichtige Forschungsergebnisse.
So sind die beiden dazu gezwungen, sich zusammenzuraufen, um den Saboteur zu finden und ihr eigenes Abenteuer an der Sternwarte zu kreieren.
Mein Eindruck:
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Wir (meine 12-jährige Tochter und ich) lieben die Original-Reihe "School of Talents" und haben bisher jeden Band gelesen. Um die lange Wartezeit auf Teil 9 zu überbrücken, haben wir uns sehr auf diese Spinn-off-Reihe gefreut.
Dabei möchte ich einen Kritikpunkt vorwegnehmen: Bei den ersten Bänden der Ursprungsreihe hatten wir oft bemängelt, dass viele Druck- und Rechtschreibfehler vorhanden waren. Das Lektorat war einfach mangelhaft. Doch in den späteren Teilen besserte sich das Ergebnis. Leider muss ich genau diesen Kritikpunkt auch bei diesem ersten Band der neuen Reihe anbringen. Die Autorin kann zwar nichts dafür, doch es stört den Lesefluss und gerade für die jungen Leser, die sich mit deutscher Rechtschreibung häufig schwertun, ist es besser, wenn wenigstens in Büchern alles korrekt ist.
Inhaltlich gibt es dagegen kaum etwas zu kritisieren. Durch die besonderen Talente von Alva und Elwin gibt es viele Situationen zum Schmunzeln und dass die beiden sich als Team zusammenraufen müssen, um das Rätsel der verschwundenen Forschungsergebnisse zu lösen, macht die Handlung spannend. Außerdem vermisst Alva ihre Freunde sehr und betont dies immer wieder, was Elwin verständlicherweise nervt. Offen gestanden störten uns beim Lesen diese häufigen Wiederholungen ebenfalls. Alva ist sonst eine sehr sensible, vernünftige Person. In diesem Band verhält sie sich jedoch für ihre Verhältnisse egoistisch und wenig empathisch. Elwin dagegen bleibt seinem rebellischen Charakter treu, aber auch seine gefühlvolle und empfindsame Seite wird diesmal etwas mehr beleuchtet. Das gefiel uns sehr gut.
Insgesamt ist dies ein unterhaltsamer Auftakt einer neuen Reihe, die allerdings nicht ganz mit dem Original mithalten kann. Die Ursprungsreihe lebt von den vielen außergewöhnlichen Talenten und ihrem Zusammenspiel. In diesem Band gibt es davon jedoch nur zwei. Außerdem spielt die Protagonistin Alva nur im ersten Band der Mission-Reihe eine Rolle; in den weiteren Bänden sollen andere Figuren im Fokus stehen. Als Alva-Fans sind wir skeptisch, ob uns diese ebenso gefallen werden. Dennoch werden wir die neue Reihe im Auge behalten. Aus den genannten Gründen vergeben wir 3,5 Sterne, die wir auf 4 aufrunden.
Fazit:
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Ein unterhaltsamer Spin-off-Auftakt, der mit dem Original jedoch nicht ganz mithalten kann und leider schlecht lektoriert wurde.