Ferienspaß bei der School of Talents
Ferien in der School of Talents klingen nach Abenteuer pur. Neue Orte, neue Aufgaben und diesmal raus aus dem gewohnten Schulalltag. Die Schülerinnen und Schüler werden in Zweierteams aufgeteilt und dürfen an ganz unterschiedlichen Ferienprogrammen teilnehmen. Allein diese Idee hat mich sofort gepackt.
Alva landet ausgerechnet mit Elwin in einem Team. Und die Begeisterung hält sich bei beiden sehr in Grenzen. Alva ist überzeugt, dass überall dort, wo Elwin auftaucht, auch Ärger vorprogrammiert ist. Elwin wiederum weiß genau, dass Alva eigentlich zu einer ganz anderen Clique gehört und sie bisher kaum Berührungspunkte hatten. Beste Voraussetzungen also für zwei Wochen gemeinsame Mission.
Ihr Ziel ist eine Sternwarte. Raketen, Aliens, Sterne, das klingt zunächst nach einem absoluten Highlight. Doch die Realität sieht anders aus. Das Ferienprogramm entpuppt sich als überraschend langweilig. Der Leiter des Programms, Herr Vesely, wirkt völlig fehl am Platz. Motiviert ist anders und sein Umgang mit den Kindern lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Einige der teilnehmenden Kinder waren sogar im letzten Jahr schon dort und berichten, dass es genauso öde war. Man merkt schnell, hier stimmt etwas nicht.
Was ich besonders gelungen finde, ist die Situation, dass Alva und Elwin ihre magischen Fähigkeiten geheim halten müssen. Alva kann Tiere hören, Elwin sich in ein Monster verwandeln. Inmitten ganz normaler Kinder dürfen sie nichts davon preisgeben. Genau das macht den Reiz aus. Sie sind besonders und müssen doch beweisen, dass sie auch ohne großes Tamtam in der Welt draußen bestehen können. Diese Botschaft zieht sich wunderbar durch das Buch.
Natürlich bleibt es nicht lange langweilig. Elwins Fähigkeit sorgt für ordentlich Aufsehen, als er sich in ein riesiges Alien verwandelt und das Ferienprogramm ordentlich durcheinanderwirbelt. Gleichzeitig entwickelt sich eine spannende Nebenhandlung rund um eine Wissenschaftlerin der Sternwarte, die sogenannte Geisterteilchen entdeckt hat. Ausgerechnet am Tag der großen Präsentation vor der Presse funktioniert ihr Programm nicht mehr. Zufall oder Sabotage? Alva und Elwin werden zu kleinen Detektiven und merken schnell, dass hier mehr dahintersteckt.
Mehr zum Ausgang verrate ich natürlich nicht. Nur so viel: Es wird spannend, clever und richtig unterhaltsam.
Mir hat besonders gefallen, dass hier zwei bekannte Figuren aus der School of Talents in den Mittelpunkt rücken und in ein völlig neues Setting geworfen werden. Man sollte die Reihe idealerweise von Anfang an kennen, muss es aber nicht zwingend. Für Fans ist es ein tolles Wiedersehen mit vertrauten Charakteren, nur eben außerhalb der Insel. Die Dynamik zwischen Alva und Elwin entwickelt sich glaubwürdig. Gerade Alvas Versuch, hinter Elwins Rolle als ständiger Unruhestifter zu blicken, gibt der Geschichte zusätzlich Tiefe.
Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, witzig und spannend. Es gibt kleine Rätsel, offene Fragen und immer wieder Momente, in denen man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Die schwarz weißen Illustrationen lockern das Ganze schön auf.
Besonders freue ich mich darüber, dass bereits angeteasert wird, dass weitere Missionen folgen werden. Andere Zweierteams, andere Ferienprogramme, neue Abenteuer. Das Konzept hat auf jeden Fall großes Potenzial.
Für mich ist dieses Buch eine richtig gelungene Erweiterung der Reihe. Humor, Spannung, Detektivarbeit und eine tolle Charakterentwicklung. Ganz klar fünf Sterne.
Alva landet ausgerechnet mit Elwin in einem Team. Und die Begeisterung hält sich bei beiden sehr in Grenzen. Alva ist überzeugt, dass überall dort, wo Elwin auftaucht, auch Ärger vorprogrammiert ist. Elwin wiederum weiß genau, dass Alva eigentlich zu einer ganz anderen Clique gehört und sie bisher kaum Berührungspunkte hatten. Beste Voraussetzungen also für zwei Wochen gemeinsame Mission.
Ihr Ziel ist eine Sternwarte. Raketen, Aliens, Sterne, das klingt zunächst nach einem absoluten Highlight. Doch die Realität sieht anders aus. Das Ferienprogramm entpuppt sich als überraschend langweilig. Der Leiter des Programms, Herr Vesely, wirkt völlig fehl am Platz. Motiviert ist anders und sein Umgang mit den Kindern lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Einige der teilnehmenden Kinder waren sogar im letzten Jahr schon dort und berichten, dass es genauso öde war. Man merkt schnell, hier stimmt etwas nicht.
Was ich besonders gelungen finde, ist die Situation, dass Alva und Elwin ihre magischen Fähigkeiten geheim halten müssen. Alva kann Tiere hören, Elwin sich in ein Monster verwandeln. Inmitten ganz normaler Kinder dürfen sie nichts davon preisgeben. Genau das macht den Reiz aus. Sie sind besonders und müssen doch beweisen, dass sie auch ohne großes Tamtam in der Welt draußen bestehen können. Diese Botschaft zieht sich wunderbar durch das Buch.
Natürlich bleibt es nicht lange langweilig. Elwins Fähigkeit sorgt für ordentlich Aufsehen, als er sich in ein riesiges Alien verwandelt und das Ferienprogramm ordentlich durcheinanderwirbelt. Gleichzeitig entwickelt sich eine spannende Nebenhandlung rund um eine Wissenschaftlerin der Sternwarte, die sogenannte Geisterteilchen entdeckt hat. Ausgerechnet am Tag der großen Präsentation vor der Presse funktioniert ihr Programm nicht mehr. Zufall oder Sabotage? Alva und Elwin werden zu kleinen Detektiven und merken schnell, dass hier mehr dahintersteckt.
Mehr zum Ausgang verrate ich natürlich nicht. Nur so viel: Es wird spannend, clever und richtig unterhaltsam.
Mir hat besonders gefallen, dass hier zwei bekannte Figuren aus der School of Talents in den Mittelpunkt rücken und in ein völlig neues Setting geworfen werden. Man sollte die Reihe idealerweise von Anfang an kennen, muss es aber nicht zwingend. Für Fans ist es ein tolles Wiedersehen mit vertrauten Charakteren, nur eben außerhalb der Insel. Die Dynamik zwischen Alva und Elwin entwickelt sich glaubwürdig. Gerade Alvas Versuch, hinter Elwins Rolle als ständiger Unruhestifter zu blicken, gibt der Geschichte zusätzlich Tiefe.
Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, witzig und spannend. Es gibt kleine Rätsel, offene Fragen und immer wieder Momente, in denen man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Die schwarz weißen Illustrationen lockern das Ganze schön auf.
Besonders freue ich mich darüber, dass bereits angeteasert wird, dass weitere Missionen folgen werden. Andere Zweierteams, andere Ferienprogramme, neue Abenteuer. Das Konzept hat auf jeden Fall großes Potenzial.
Für mich ist dieses Buch eine richtig gelungene Erweiterung der Reihe. Humor, Spannung, Detektivarbeit und eine tolle Charakterentwicklung. Ganz klar fünf Sterne.