Nicht ganz überzeugt

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josi91 Avatar

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Das Cover des Buches sticht heraus. Es zeigt bereits Chrystal und ihren Kater Meßmer. Bereits der Anfang der Geschichte erinnert sehr stark an Harry Potter, denn auch hier erhält Chrystal einen Brief, der es ihr ermöglicht auf das berühmte Hexeninternat zu gehen. Chrystal hatte es bislang nicht leicht, denn ihre Eltern sind verstorben und sie ist bei ihrer Tante Prudence aufgewachsen, die leider nicht allzu viel von ihr hält. Als sich Chrystal dann selbst im 21. Jahrhundert mit Salome wiederfindet und sie auf allerlei Neuerungen und Fortschritte trifft lernt sie Roman kennen. Chrystal war mir leider viel zu naiv, sie hat sich sozusagen in Abenteuer gestürzt ohne überhaupt bereit zu sein und Vorkehrungen zu treffen. Salome war mir dafür sympathisch und hat mich sehr an Hermine erinnert, denn sie ist sehr gewissenhaft und ehrgeizig und versucht Lösungen zu finden. Das Buch hat uns am Ende nochmal überrascht, aber alles in Allem hätte ich wahrscheinlich viel mehr über das Hexeninternat an sich erfahren.