Schule neu gedacht?
Die Leseprobe von „Schule, aber stabil“ hat mich direkt gepackt. Gina Waibel schreibt sehr persönlich, pointiert und gleichzeitig erschreckend eindringlich über Diskriminierung, Machtstrukturen und die Frage, wie Schule eigentlich sein sollte. Besonders die konkreten Beispiele aus dem Schulalltag machen deutlich, wie schnell Kinder aufgrund ihrer Lebensrealität beurteilt werden, ohne dass ihre tatsächlichen Bedingungen gesehen werden.
Ich finde den Ansatz spannend, nicht einzelne Lehrkräfte an den Pranger zu stellen, sondern die Strukturen dahinter kritisch zu hinterfragen. Die Mischung aus persönlichen Erfahrungen, konkreten Fällen und gesellschaftlicher Einordnung macht mich sehr neugierig auf die weiteren Kapitel. Gerade als ehemalige Lehrerin möchte ich unbedingt erfahren, welche Handlungsmöglichkeiten die Autorin aufzeigt und wie eine wirklich demokratische und diskriminierungssensible Schule gelingen kann.
Ich finde den Ansatz spannend, nicht einzelne Lehrkräfte an den Pranger zu stellen, sondern die Strukturen dahinter kritisch zu hinterfragen. Die Mischung aus persönlichen Erfahrungen, konkreten Fällen und gesellschaftlicher Einordnung macht mich sehr neugierig auf die weiteren Kapitel. Gerade als ehemalige Lehrerin möchte ich unbedingt erfahren, welche Handlungsmöglichkeiten die Autorin aufzeigt und wie eine wirklich demokratische und diskriminierungssensible Schule gelingen kann.