Klare Empfehlung!
Frau Waibel erzählt sehr persönlich aus ihrer Sicht als Lehrerin aus dem Schulalltag und von den Menschen, denen sie dort begegnet. Dabei geht es nicht nur um Schule an sich, sondern um so viele Themen, die unsere Gesellschaft insgesamt betreffen: Demokratie, Rassismus, Ausgrenzung, Vorurteile und die Frage, wie wir eigentlich miteinander umgehen.
Obwohl ich mich auch beruflich mit diesen Themen beschäftige, habe ich beim Lesen noch einmal eine ganz andere Perspektive bekommen. Vieles, worüber man sonst eher abstrakt spricht, wird durch die persönlichen Geschichten plötzlich greifbar.
Besonders berührt hat mich, dass ich mich an vielen Stellen in die Erzählungen hineinversetzen konnte, obwohl ich schon lange aus der Schule raus bin. So manche Situationen und Gefühle kamen mir seltsam vertraut vor. Denn eigentlich sollte man meinen, dass sich in fast 20 Jahren einiges verändert hat. Bei manchen Dingen scheint das leider weniger der Fall zu sein, als man hoffen würde.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass Frau Waibel nicht mit erhobenem Zeigefinger schreibt. Sie erzählt, beschreibt und lässt einen selbst darüber nachdenken. Und genau dadurch bleiben viele ihrer Gedanken hängen.
Für mich ist das Buch deshalb nicht einfach nur ein Einblick in den Schulalltag. Es ist vielmehr ein Anstoß, genauer hinzusehen – auf die junge Generation, auf unsere Gesellschaft, aber auch auf uns selbst.
Ich habe das Buch mit einigen neuen Gedanken beendet und mit der Frage, wo ich selbst vielleicht etwas verändern kann. Und ich glaube, genau solche Bücher brauchen wir: Bücher, die nicht nur etwas erzählen, sondern etwas in einem bewegen und noch ein bisschen nachwirken.
Eine klare Empfehlung – auch für alle, die schon lange keine Schule mehr von innen gesehen haben.
Obwohl ich mich auch beruflich mit diesen Themen beschäftige, habe ich beim Lesen noch einmal eine ganz andere Perspektive bekommen. Vieles, worüber man sonst eher abstrakt spricht, wird durch die persönlichen Geschichten plötzlich greifbar.
Besonders berührt hat mich, dass ich mich an vielen Stellen in die Erzählungen hineinversetzen konnte, obwohl ich schon lange aus der Schule raus bin. So manche Situationen und Gefühle kamen mir seltsam vertraut vor. Denn eigentlich sollte man meinen, dass sich in fast 20 Jahren einiges verändert hat. Bei manchen Dingen scheint das leider weniger der Fall zu sein, als man hoffen würde.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass Frau Waibel nicht mit erhobenem Zeigefinger schreibt. Sie erzählt, beschreibt und lässt einen selbst darüber nachdenken. Und genau dadurch bleiben viele ihrer Gedanken hängen.
Für mich ist das Buch deshalb nicht einfach nur ein Einblick in den Schulalltag. Es ist vielmehr ein Anstoß, genauer hinzusehen – auf die junge Generation, auf unsere Gesellschaft, aber auch auf uns selbst.
Ich habe das Buch mit einigen neuen Gedanken beendet und mit der Frage, wo ich selbst vielleicht etwas verändern kann. Und ich glaube, genau solche Bücher brauchen wir: Bücher, die nicht nur etwas erzählen, sondern etwas in einem bewegen und noch ein bisschen nachwirken.
Eine klare Empfehlung – auch für alle, die schon lange keine Schule mehr von innen gesehen haben.