Legt den Finger in die Wunde
Gina Waibel setzt sich für Chancengleichheit und gegen Rassismus in Schulen ein und findet hierfür deutliche Worte. Ihre Lösung dafür ist eine persönlichen Sensibilisierung. Ideen für weiterreichende schulische Änderungen, kann aber auch sie leider nicht bieten.
Und trotzdem ist dieses Buch besonders für Menschen, die solche Benachteiligungen im Alltag normalerweise nicht selbst zu spüren bekommen und gewillt sind, dem Thema offen zu begegnen, wahnsinnig interessant und lehrreich. Hier im Buch trifft man auf Situationen, die man sonst vielleicht gar nicht so hinterfragt hätte, oder selbst erst nicht als rassistisch oder abwertend wahrgenommen hätte. Und genau das macht das Ganze ja so tückisch. Die eigene Motivation und wie diese vom Gegenüber wahrgenommen wird, muss nicht zwangsläufig übereinstimmen. Das auch wahr- und anzunehmen ist heute dringender denn je.
‚Schule, Aber stabil‘ legt den Finger in die Wunde, ist auch immer wieder ein Anstoß sein eigenes Handeln und Denken zu überdenken und mal über den Tellerrand zu blicken. Ob im Umfeld Schule oder auch im Alltag.
In ihrer Mission tritt Frau Waibel aber auch recht bestimmt auf, findet klare Worte, wiederholt sich jedoch auch in ihren Aussagen immer wieder inhaltlich. Mich hat dies aber nicht gestört. Ich fand eher, dass das ihr Herzblut an diesem Thema gut unterstreicht und ihren Worten noch mehr Ausdruck verleiht.
Und trotzdem ist dieses Buch besonders für Menschen, die solche Benachteiligungen im Alltag normalerweise nicht selbst zu spüren bekommen und gewillt sind, dem Thema offen zu begegnen, wahnsinnig interessant und lehrreich. Hier im Buch trifft man auf Situationen, die man sonst vielleicht gar nicht so hinterfragt hätte, oder selbst erst nicht als rassistisch oder abwertend wahrgenommen hätte. Und genau das macht das Ganze ja so tückisch. Die eigene Motivation und wie diese vom Gegenüber wahrgenommen wird, muss nicht zwangsläufig übereinstimmen. Das auch wahr- und anzunehmen ist heute dringender denn je.
‚Schule, Aber stabil‘ legt den Finger in die Wunde, ist auch immer wieder ein Anstoß sein eigenes Handeln und Denken zu überdenken und mal über den Tellerrand zu blicken. Ob im Umfeld Schule oder auch im Alltag.
In ihrer Mission tritt Frau Waibel aber auch recht bestimmt auf, findet klare Worte, wiederholt sich jedoch auch in ihren Aussagen immer wieder inhaltlich. Mich hat dies aber nicht gestört. Ich fand eher, dass das ihr Herzblut an diesem Thema gut unterstreicht und ihren Worten noch mehr Ausdruck verleiht.