"Nicht abgehängt"

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Das Sachbuch "Schule, aber stabil umfasst 256 Seiten.


Kurzer Plot:


Wer bist du? Wer sind deine Eltern? Was bedeutet es, wenn die eigene Biografie eher der gesellschaftlichen Norm entspricht? Diese und viele andere Fragen, werden in diesem Sachbuch angesprochen und analysiert.


Es wird u.a. darauf hingewiesen, dass das Elternhaus von zentraler Bedeutung, für den Bildungserfolg ist. Außerdem wird dazu aufgerufen, eigene Privilegien zu reflektieren um einen Perspektivenwechsel vornehmen zu können.


"Es spielt keine Rolle, wer du bist. Entscheidend ist, was ich in dir sehe." - Seite 61


Wie kann man die Demokratiebildung in Schulen stärken? Passt Schule und Demokratie überhaupt zusammen? Ist eine stabile Schulleitung = eine stabile Schule?


Wichtig! Schule soll Raum für Begegnungen schaffen...


Fazit:


Die Autorin spricht in ihrem Buch Grundlegende Probleme wie Rassismus und Diskriminierung in Schulen an. Die plakativen Fallbeispiele, und die individuellen Betrachtungsweisen, sind ein großer Bestandteil der Sachliteratur.


Man spürt das Herzblut, das die Autorin in dieses wichtige Thema gesteckt hat. Leider verbleibt der Text vorwiegend auf der Ebene der Problembeschreibung, und lässt greifbare Zukunftsaussichten vermissen.