Das Haar meiner Mutter
In einer dahinfließenden Suada lässt uns der Ich-Erzähler aus der Sicht seiner damals zwölf Jahre eintauchen in eine vergangene Welt, wobei er keineswegs mit scheinbar belanglosen Details spart, andererseits von kommenden Umwälzungen raunt, was mich durchaus neugierig macht auf den Fortgang der Geschichte.