Ein alles veränderndes Ereignis wird angekündigt
Der Klappentext macht neugierig, denn er deutet Verbindungen zwischen kollektiver und privater Geschichte der 70er Jahre an. Leider kann mich der Stil, in dem erzählt wird, nicht begeistern. Ein Ich-Erzähler spricht aus der Entfernung von vielen Jahren/Jahrzehnten in einer Art innerem Monolog (scheinbar gesprochener Sprache) über seine geborgene Kindheit, die ersten sinnlichen Erlebnisse, die Musik, etc. Das klingt sehr nostalgisch und soll wohl das außerordentliche Ereignis vorbereiten, das zum Ende der Kindheit "aufgetürmt" wird. Viel künstliches Lärm-Schlagen am Anfang. Nicht mein Fall.
Der Umschlag soll das Lesepublikum erreichen, das einen Sommerroman mit Coming-of-Age haben will. Na ja.
Der Umschlag soll das Lesepublikum erreichen, das einen Sommerroman mit Coming-of-Age haben will. Na ja.