Sommer, Musik und ein leiser Schatten
Der Klappentext weckt sofort Bilder von einem italienischen Sommer in den 70ern: Strand, Hitze, Musik von Bowie und Cat Stevens – und mittendrin ein Junge am Übergang vom Kindsein zum Erwachsenwerden. Die Atmosphäre wirkt leicht und nostalgisch, hat aber von Anfang an auch etwas Nachdenkliches.
Spannend finde ich den Kontrast zwischen dieser Urlaubsidylle und den ernsten Themen, die sich langsam einschleichen: ein Mord, familiäre Verstrickungen und die Ereignisse rund um die Olympischen Spiele in München. Erzählt aus der Sicht eines Zwölfjährigen klingt das nach einer ruhigen, sehr atmosphärischen Geschichte, in der sich Unbeschwertheit und Schwere nach und nach vermischen. Macht definitiv neugierig aufs Weiterlesen.
Spannend finde ich den Kontrast zwischen dieser Urlaubsidylle und den ernsten Themen, die sich langsam einschleichen: ein Mord, familiäre Verstrickungen und die Ereignisse rund um die Olympischen Spiele in München. Erzählt aus der Sicht eines Zwölfjährigen klingt das nach einer ruhigen, sehr atmosphärischen Geschichte, in der sich Unbeschwertheit und Schwere nach und nach vermischen. Macht definitiv neugierig aufs Weiterlesen.