ausschweifende Coming-of-Age-Geschichte
Sommer, Sonne, Strand und ein Mord. Italien 1972. In diesem Sommer wird der junge Gigio die Schwelle vom Jungen zum Teenager übertreten. Zwischen der Schachweltmeisterschaft, der Tour de France und den Olympischen Spielen verbringt Gigio, wie jeden Sommer, seine Tage am Strand mit seiner Familie in Fiumetto. Auf seinem ersten Schallplattenspieler laufen Cat Stevens, David Bowie und Don McLean. Und dann ist da noch Astel, das Mädchen aus der benachbarten Strandkabine. Mit und wegen ihr entdeckt er all diese Songs. Ein Sommer der anders ist als die bisherigen. Ein Sommer, in dem Gigio erwachsen wird bzw. erwachsen werden muss.
Das Buchcover von „Schwarzer September“ hat mich gleich angesprochen. Es verspricht einen heißen und langen Sommer in Italien. Die Luft flirrt vor Hitze und das Eis schmilzt direkt in der Waffel weg.
Der Schreibstil konnte mich überhaupt nicht begeistern. Gigio schweift in seinen Erzählungen weit aus. Immer wieder gibt es Einschübe, nach dem Motto, das muss noch erzählt werden. Und schon verliert sich der Leser wieder in endlose Aneinanderreihungen von Episoden aus Gigios Leben. Durch den Klappentext hatte ich auf eine spannende Coming-of-Age-Geschichte, eingewickelt in die 70er Jahre Italiens, gehofft. Doch leider wurde ich enttäuscht. Das Buch und ich haben einfach nicht zueinander gefunden. Schade, ich hatte mich auf das Lesen so gefreut.
Wer detailreiche Erzählungen mag, der ist bei diesem Buch richtig. Der Autor versteht es mit seinen Worten ein Sommergefühl entstehen zu lassen.
Das Buchcover von „Schwarzer September“ hat mich gleich angesprochen. Es verspricht einen heißen und langen Sommer in Italien. Die Luft flirrt vor Hitze und das Eis schmilzt direkt in der Waffel weg.
Der Schreibstil konnte mich überhaupt nicht begeistern. Gigio schweift in seinen Erzählungen weit aus. Immer wieder gibt es Einschübe, nach dem Motto, das muss noch erzählt werden. Und schon verliert sich der Leser wieder in endlose Aneinanderreihungen von Episoden aus Gigios Leben. Durch den Klappentext hatte ich auf eine spannende Coming-of-Age-Geschichte, eingewickelt in die 70er Jahre Italiens, gehofft. Doch leider wurde ich enttäuscht. Das Buch und ich haben einfach nicht zueinander gefunden. Schade, ich hatte mich auf das Lesen so gefreut.
Wer detailreiche Erzählungen mag, der ist bei diesem Buch richtig. Der Autor versteht es mit seinen Worten ein Sommergefühl entstehen zu lassen.