Der etwas andere, italienische Sommer 1972
Was für ein Buch! Unglaublich dieser tolle Schreibstil von Herrn Sandro Veronesi. Ich bin hin & weg, wie man so schön sagt.
Auf den ersten Seiten ist man schon ganz in die Geschichte vertieft. Man fragt sie immer wieder: wohin führt das alles?!
So habe ich mir auch Gedanken gemacht und Seite für Seite regelrecht verschlungen. Ich hatte 2 Thesen und siehe da, sie
war "fast" richtig. Aber das vermutet man am Anfang nicht. Auch ich habe mir unter dem Buch und dem Klappentext
etwas ganz anderes erhofft. Aber ich muss sagen: das Buch ist klasse. Auch wenn es zwischendrin "langweilig" erscheint.
Sehr viele Details. Aber dazu muss ich auch sagen: auch ich habe solche Kindheitserinnerungen. Genauso bis ins Detail,
die ich mein ganzes lebenslang nicht vergessen werde. Es prägt einfach.
In dieser Erzählung geht es um den Sommer 1972. Gigio und seine kleine Schwester sind wie immer im Sommer am Meer.
(zusammen mit den Eltern). Aber dieses Mal ist es anders. Papa, der ein Anwalt (Strafverteidiger) ist, hat sehr viel zu tun, wegen einem
Skandal. Darum kommt er an einigen Wochenenden nicht zu Frau & Kinder. Der 13-jährige Sohn macht sich so seine
eigenen Gedanken. Zum Beispiel: Warum er keine Achselhaar hat. Er fragt sich auch, warum das Nachbarmädchen Astel
nicht am Strand ist, wie jedes Jahr. Gigio ist auf der Schwelle zum erwachsen werden. Ein absoluter Olympia-Fan und
als seine "Freundin" auftaucht, versucht er sogar auf die Fernsehsendungen über Olympia zu verzichten.
Kurz: Die Hauptfiguren, Familie Bellandi sind sehr authentisch dargestellt. Man fühlt sich in die 70er Jahre zurück versetzt, wo das
Fernsehen noch Schwarz/Weiss war. Man bekommt Einblicke über ital. Essen und die Gepflogenheiten von Land und Leute.
Jedenfalls ist 1972 ein Jahr, wo sich alles bei Familie Bellandi ändert, im September. Ein schwarzer September, wie in München
bei der Geiselnahme mit vielen Toten. Lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich von dem Roman.
Auf den ersten Seiten ist man schon ganz in die Geschichte vertieft. Man fragt sie immer wieder: wohin führt das alles?!
So habe ich mir auch Gedanken gemacht und Seite für Seite regelrecht verschlungen. Ich hatte 2 Thesen und siehe da, sie
war "fast" richtig. Aber das vermutet man am Anfang nicht. Auch ich habe mir unter dem Buch und dem Klappentext
etwas ganz anderes erhofft. Aber ich muss sagen: das Buch ist klasse. Auch wenn es zwischendrin "langweilig" erscheint.
Sehr viele Details. Aber dazu muss ich auch sagen: auch ich habe solche Kindheitserinnerungen. Genauso bis ins Detail,
die ich mein ganzes lebenslang nicht vergessen werde. Es prägt einfach.
In dieser Erzählung geht es um den Sommer 1972. Gigio und seine kleine Schwester sind wie immer im Sommer am Meer.
(zusammen mit den Eltern). Aber dieses Mal ist es anders. Papa, der ein Anwalt (Strafverteidiger) ist, hat sehr viel zu tun, wegen einem
Skandal. Darum kommt er an einigen Wochenenden nicht zu Frau & Kinder. Der 13-jährige Sohn macht sich so seine
eigenen Gedanken. Zum Beispiel: Warum er keine Achselhaar hat. Er fragt sich auch, warum das Nachbarmädchen Astel
nicht am Strand ist, wie jedes Jahr. Gigio ist auf der Schwelle zum erwachsen werden. Ein absoluter Olympia-Fan und
als seine "Freundin" auftaucht, versucht er sogar auf die Fernsehsendungen über Olympia zu verzichten.
Kurz: Die Hauptfiguren, Familie Bellandi sind sehr authentisch dargestellt. Man fühlt sich in die 70er Jahre zurück versetzt, wo das
Fernsehen noch Schwarz/Weiss war. Man bekommt Einblicke über ital. Essen und die Gepflogenheiten von Land und Leute.
Jedenfalls ist 1972 ein Jahr, wo sich alles bei Familie Bellandi ändert, im September. Ein schwarzer September, wie in München
bei der Geiselnahme mit vielen Toten. Lesen Sie selbst und überzeugen Sie sich von dem Roman.