Die Idylle währt nicht lange
Auch wenn mir Sandro Veronesi vor diesem Roman nicht bekannt war, muss man aber sicher erwähnen, dass er sich in Italien bereits einen Namen als Schriftsteller erarbeitet hat.
In diesem Roman umreisst er die Geschichte um den 12 Jährigen Gigio, der mit seiner Familie am Badeort Fiumetto Urlaub macht. Es ist das Jahr 1972, und Zeit für die erste Liebe, die Gigio in Form von Astel erleben darf. Doch als ihr Vater ermordet wird, ist natürlich nichts mehr so wie es vor diesem schrecklichen Ereignis war.
Dieses Buch wurde sehr einfühlsam erzählt, allerdings aus einer rückwärts gewandten Perspektive von Gigio. Natürlich findet sich auch der Bezug zum Titel wieder, der zwar nichts mit der Handlung um den Mord usw zutun hat, aber die Welt 1972 nachhaltig erschütterte.
Ich werde den Autor definitiv im Auge behalten, da mir seine Erzählweise sehr gut gefallen hat.
In diesem Roman umreisst er die Geschichte um den 12 Jährigen Gigio, der mit seiner Familie am Badeort Fiumetto Urlaub macht. Es ist das Jahr 1972, und Zeit für die erste Liebe, die Gigio in Form von Astel erleben darf. Doch als ihr Vater ermordet wird, ist natürlich nichts mehr so wie es vor diesem schrecklichen Ereignis war.
Dieses Buch wurde sehr einfühlsam erzählt, allerdings aus einer rückwärts gewandten Perspektive von Gigio. Natürlich findet sich auch der Bezug zum Titel wieder, der zwar nichts mit der Handlung um den Mord usw zutun hat, aber die Welt 1972 nachhaltig erschütterte.
Ich werde den Autor definitiv im Auge behalten, da mir seine Erzählweise sehr gut gefallen hat.