Interessante Idee, Umsetzung weniger erfolgreich
Das sommerliche Cover vermittelt mit dem Blick aufs Meer und den drei jungen Menschen, die auf dem Sand liegen, etwas Leichtes und Freies. Der Inhalt steht dabei jedoch im klaren Gegensatz, was der Titel bereits andeutet: Es wird dunkel im September 1972.
Die Geschichte handelt vom ersten Verliebtsein des 12-jährigen Jungen Gigio Bellandi und von den terroristischen Angriffen der palästinensischen Organisation „Schwarzer September” zwischen dem 5. und 6. September 1972 während der Olympischen Spiele in München, bei denen es die israelische Mannschaft ins Visier genommen hatte. Elf der insgesamt 14 israelischen Olympiateilnehmer und ein deutscher Polizist wurden während der Geiselnahme getötet.
Parallel zur heutigen politischen Lage kann die Thematik der vergangenen Ereignisse betrachtet werden, die hier in eine italienische Familiengeschichte eingebettet ist. Die Geschichte war interessant, die Einblicke in die 1970er-Jahre haben mir gut gefallen, da mir diese Epoche doch sehr positiv anspricht (auch wenn ich damals noch nicht geboren war). Dennoch konnte ich leider nicht richtig warm werden mit dem Buch, da mir leider die Spannung fehlte und es eher vor sich hin plätscherte, was leider auch meinen Lesegenuss schmälerte. Obwohl die Idee interessant klang, war somit leider die Umsetzung weniger erfolgreich meiner Meinung nach.
Die Geschichte handelt vom ersten Verliebtsein des 12-jährigen Jungen Gigio Bellandi und von den terroristischen Angriffen der palästinensischen Organisation „Schwarzer September” zwischen dem 5. und 6. September 1972 während der Olympischen Spiele in München, bei denen es die israelische Mannschaft ins Visier genommen hatte. Elf der insgesamt 14 israelischen Olympiateilnehmer und ein deutscher Polizist wurden während der Geiselnahme getötet.
Parallel zur heutigen politischen Lage kann die Thematik der vergangenen Ereignisse betrachtet werden, die hier in eine italienische Familiengeschichte eingebettet ist. Die Geschichte war interessant, die Einblicke in die 1970er-Jahre haben mir gut gefallen, da mir diese Epoche doch sehr positiv anspricht (auch wenn ich damals noch nicht geboren war). Dennoch konnte ich leider nicht richtig warm werden mit dem Buch, da mir leider die Spannung fehlte und es eher vor sich hin plätscherte, was leider auch meinen Lesegenuss schmälerte. Obwohl die Idee interessant klang, war somit leider die Umsetzung weniger erfolgreich meiner Meinung nach.