Konnte mich nicht ganz überzeugen
Ich hatte mit dem Roman „Schwarzer September“ von Sandro Veronesi meine Schwierigkeiten. Inhaltlich konnte mich die Geschichte durchaus überzeugen, doch die teilweise sehr langen und verschachtelten Sätze haben meinen Lesefluss immer wieder gestört.
Die Atmosphäre der 1970er-Jahre soll durch zahlreiche passende Songs vermittelt werden, deren Titel im Text erwähnt werden. Für mich wirkte dieses Stilmittel jedoch eher störend – besonders bei Liedern, die mir nicht vertraut waren und die ich beim Lesen nicht innerlich „mitlaufen“ lassen konnte.
Im Zentrum steht die Geschichte von Astel und Gigio – eine Coming-of-Age-Erzählung über die erste Liebe, die insgesamt authentisch dargestellt ist. Gegen Ende gewinnt der Roman deutlich an Spannung und lässt sich auch flüssiger lesen, was mir gut gefallen hat. Den ersten Teil hingegen empfand ich stellenweise als zäh und mühsam.
Insgesamt bin ich nicht vollkommen enttäuscht, doch wirklich überzeugen konnte mich das Buch leider auch nicht.
Die Atmosphäre der 1970er-Jahre soll durch zahlreiche passende Songs vermittelt werden, deren Titel im Text erwähnt werden. Für mich wirkte dieses Stilmittel jedoch eher störend – besonders bei Liedern, die mir nicht vertraut waren und die ich beim Lesen nicht innerlich „mitlaufen“ lassen konnte.
Im Zentrum steht die Geschichte von Astel und Gigio – eine Coming-of-Age-Erzählung über die erste Liebe, die insgesamt authentisch dargestellt ist. Gegen Ende gewinnt der Roman deutlich an Spannung und lässt sich auch flüssiger lesen, was mir gut gefallen hat. Den ersten Teil hingegen empfand ich stellenweise als zäh und mühsam.
Insgesamt bin ich nicht vollkommen enttäuscht, doch wirklich überzeugen konnte mich das Buch leider auch nicht.