Leider sehr zäh und langatmig
Der Klappentext zu "Schwarzer September" von Sandro Veronesi versprach eigentlich eine interessante Handlung: Italien in den 70er Jahren. Der zwölfjährige Gigio verliebt sich in die dreizehnjährige Astel. Das gemeinsame Interesse an der Musik von David Bowie und Cat Stevens bringt die beiden näher. Doch dann wird Astels Vater ermordet, ihre Mutter steht unter Mordverdacht und Gigios Vater, ein Rechtsanwalt, soll deren Verteidigung übernehmen. Währenddessen verübt in München die Terrorgruppe „Schwarzer September“ einen Anschlag auf die israelische Olympiamannschaft.
Doch ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Sie zog sich zäh wie Kaugummi dahin.
Nach etwa einem Viertel des Buches schreibt der Autor:
"Und damit sind wir an dem Punkt, an dem die Geschichte eine andere Wendung nimmt. Oder nein, noch tut sie das nicht, aber sie nimmt Fahrt auf; sie nimmt urplötzlich Fahrt auf — weshalb die Bruchlandung, wenn die Wendung dann wirklich kommt, ziemlich verheerend sein wird."
Ich hoffte also auf eine Wendung - doch weit gefehlt.
Ich musste mich wirklich sehr bemühen, der langatmigen und wirren Geschichte weiter zu folgen. Ich war mehrmals kurz davor, das Buch abzubrechen; aber ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass das Buch mich doch noch überzeugt.
Leider ist das nicht geschehen. Vielleicht ist der Schreibstil dieses Autors einfach nicht für mich gemacht, aber hier kam einfach keine Lesefreude auf. Der Autor verliert sich in schier endlos ausschweifenden Erzählungen, die für mich einfach zu zäh und langweilig waren.
Bei mir ist hier leider kein Funke übergesprungen. Ich kann das Buch daher nicht weiterempfehlen und vergebe nur 1 von 5 Sternen.
Dennoch vielen Dank an den Zsolnay Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar!
Doch ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Sie zog sich zäh wie Kaugummi dahin.
Nach etwa einem Viertel des Buches schreibt der Autor:
"Und damit sind wir an dem Punkt, an dem die Geschichte eine andere Wendung nimmt. Oder nein, noch tut sie das nicht, aber sie nimmt Fahrt auf; sie nimmt urplötzlich Fahrt auf — weshalb die Bruchlandung, wenn die Wendung dann wirklich kommt, ziemlich verheerend sein wird."
Ich hoffte also auf eine Wendung - doch weit gefehlt.
Ich musste mich wirklich sehr bemühen, der langatmigen und wirren Geschichte weiter zu folgen. Ich war mehrmals kurz davor, das Buch abzubrechen; aber ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass das Buch mich doch noch überzeugt.
Leider ist das nicht geschehen. Vielleicht ist der Schreibstil dieses Autors einfach nicht für mich gemacht, aber hier kam einfach keine Lesefreude auf. Der Autor verliert sich in schier endlos ausschweifenden Erzählungen, die für mich einfach zu zäh und langweilig waren.
Bei mir ist hier leider kein Funke übergesprungen. Ich kann das Buch daher nicht weiterempfehlen und vergebe nur 1 von 5 Sternen.
Dennoch vielen Dank an den Zsolnay Verlag und an NetGalley für dieses Rezensionsexemplar!