Ohne Esprit
Cover, Klappentext und Leseprobe hatten mich echt neugierig auf den Roman „ Schwarzer September“ von Sandro Veronesi gemacht. Aber so richtig gefesselt hat mich das Buch nicht. Ca. die letzten 50 Seiten haben mich dann doch etwas gefesselt.
Der Autor berichtet über die Erlebnis eines zwölfjährigen Jungen, Gigio Bellandi im Sommer 1972. Der Bezug zu den olympischen Sommerspielen in München hat auch gut zu den gerade vergangenen Winterspielen gepasst. Sehr ausführlich beschreibt der Autor verschiedene historische Ereignisse, oftmals geht dann der Bezug zur Geschichte verloren. Überblättert habe ich auch die vielen Seiten zur Musik der 70er, da es mich nicht interessiert. Andere Leser werden gerade das besonders interessant finden. Uninteressant waren für mich auch die vielen Infos zum Sport dieser Zeit, Radfahren, Formel l, Schach oder zur Olympiade. Das Attentat fand leider nur eine beiläufige Erwähnung, da es für die Handlung nicht erforderlich war.
Von Anfang an ist klar, dass etwas dramatisches geschieht. Der zwölfjährige Ich - Erzähler macht auch immer wieder darauf aufmerksam. Aber meistens wird noch eine Episode eingebaut, bevor das Drama seinen Lauf nimmt. Das hat für mich den Lesefluss zu oft unterbrochen. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne.
Ich kann es aber all denen empfehlen, die mehr über Musik oder Sport der 70er erfahren möchten.
Der Autor berichtet über die Erlebnis eines zwölfjährigen Jungen, Gigio Bellandi im Sommer 1972. Der Bezug zu den olympischen Sommerspielen in München hat auch gut zu den gerade vergangenen Winterspielen gepasst. Sehr ausführlich beschreibt der Autor verschiedene historische Ereignisse, oftmals geht dann der Bezug zur Geschichte verloren. Überblättert habe ich auch die vielen Seiten zur Musik der 70er, da es mich nicht interessiert. Andere Leser werden gerade das besonders interessant finden. Uninteressant waren für mich auch die vielen Infos zum Sport dieser Zeit, Radfahren, Formel l, Schach oder zur Olympiade. Das Attentat fand leider nur eine beiläufige Erwähnung, da es für die Handlung nicht erforderlich war.
Von Anfang an ist klar, dass etwas dramatisches geschieht. Der zwölfjährige Ich - Erzähler macht auch immer wieder darauf aufmerksam. Aber meistens wird noch eine Episode eingebaut, bevor das Drama seinen Lauf nimmt. Das hat für mich den Lesefluss zu oft unterbrochen. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne.
Ich kann es aber all denen empfehlen, die mehr über Musik oder Sport der 70er erfahren möchten.