Der Roman Schwarzer September von Sandro Veronesi hat bei mir ein Gefühl von leiser Schwere hinterlassen. Es ist kein Buch, das einen mitreißt oder laut berührt – vielmehr ist es eines, das sich langsam entfaltet und dabei eine stille, fast melancholische Atmosphäre erzeugt.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, in den Gedanken und Erinnerungen der Figuren zu stehen, als würde ich ihre Unsicherheit und ihre inneren Konflikte direkt miterleben. Besonders berührt hat mich, wie Veronesi die Zerbrechlichkeit von Menschen zeigt. Seine Figuren wirken nicht stark oder heldenhaft, sondern verletzlich und suchend – und gerade das macht sie so glaubwürdig.
Was mich persönlich beeindruckt hat, ist die ruhige Art, mit der existenzielle Themen wie Verlust, Angst und Orientierungslosigkeit behandelt werden. Es gibt keine einfachen Antworten, sondern eher ein Gefühl des Aushaltens. Dadurch wirkt die Geschichte sehr real, fast wie ein Ausschnitt aus einem echten Leben.
Nach dem Lesen blieb bei mir eine nachdenkliche Stimmung zurück. Schwarzer September ist für mich kein Buch, das man einfach „durchliest“, sondern eines, das nachwirkt. Es hat mich dazu gebracht, über die eigenen Ängste und darüber nachzudenken, wie fragil Sicherheit eigentlich ist. Gerade diese leise Intensität macht den Roman für mich besonders.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, in den Gedanken und Erinnerungen der Figuren zu stehen, als würde ich ihre Unsicherheit und ihre inneren Konflikte direkt miterleben. Besonders berührt hat mich, wie Veronesi die Zerbrechlichkeit von Menschen zeigt. Seine Figuren wirken nicht stark oder heldenhaft, sondern verletzlich und suchend – und gerade das macht sie so glaubwürdig.
Was mich persönlich beeindruckt hat, ist die ruhige Art, mit der existenzielle Themen wie Verlust, Angst und Orientierungslosigkeit behandelt werden. Es gibt keine einfachen Antworten, sondern eher ein Gefühl des Aushaltens. Dadurch wirkt die Geschichte sehr real, fast wie ein Ausschnitt aus einem echten Leben.
Nach dem Lesen blieb bei mir eine nachdenkliche Stimmung zurück. Schwarzer September ist für mich kein Buch, das man einfach „durchliest“, sondern eines, das nachwirkt. Es hat mich dazu gebracht, über die eigenen Ängste und darüber nachzudenken, wie fragil Sicherheit eigentlich ist. Gerade diese leise Intensität macht den Roman für mich besonders.