Kein Buch für mich
Annett Gröschner erzählt in "Schwebende Lasten" das Leben von Hanna, die 1913 in Magdeburg geboren wurde und dort (bis auf eine gewisse Zeit in Berlin) ihr gesamtes Leben verbringt. Einen Steckbrief ihres Lebens kann man schon dem Klappentext entnehmen, was mein Interesse eher schmälerte als mehrte.
Sie erlebt zwei Kriege und hatte mit ihrem Mann Karl sechs Kinder, die mehrfachen Abtreibungen nicht mit eingerechnet. Sie heirateten, weil das erste Kind sich auf den Weg machte.
Hanna ist eine Frau, die immer weiter macht. Das ganze Buch über wurde ich mir ihr nicht warm. Die Autorin lässt sie unpersönlich und unnahbar. Die Dialoge weckten in mir keine Emotion, viele Szenen kaufte ich ihr nicht ab. Ich habe immer wieder überlegt, das Buch abzubrechen. Es traf meinen Geschmack nicht, auch das Cover finde ich persönlich unpassend.
Sie erlebt zwei Kriege und hatte mit ihrem Mann Karl sechs Kinder, die mehrfachen Abtreibungen nicht mit eingerechnet. Sie heirateten, weil das erste Kind sich auf den Weg machte.
Hanna ist eine Frau, die immer weiter macht. Das ganze Buch über wurde ich mir ihr nicht warm. Die Autorin lässt sie unpersönlich und unnahbar. Die Dialoge weckten in mir keine Emotion, viele Szenen kaufte ich ihr nicht ab. Ich habe immer wieder überlegt, das Buch abzubrechen. Es traf meinen Geschmack nicht, auch das Cover finde ich persönlich unpassend.