Berührende Schicksale
Max Moor kannte ich als langjährigen Moderator von "ttt" in der ARD und ich liebte sein "Schluss mit Moor". Dementsprechend neugierig war ich auf seinen Debütroman.
"Schwestern. Trotz allem" ist ein berührender Roman, der von drei Waisen handelt, die nach dem Zweiten Weltkrieg getrennt werden und unterschiedliche Wege gehen (müssen) und verschiedene Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen sind teilweise extremst bedrückend und ich musste das Lesen daher auch zeitweise unterbrechen, weil mir die Hauptfiguren so leid taten. Es gibt sehr aufwühlende Kapitel in diesem Buch. Ansonsten finde ich die Sprache des Autors sehr eingängig und der Roman lässt sich so sehr flüssig lesen. Für mich persönlich waren die Sprünge zwischen den Kapiteln teilweise etwas verwirrend und ich musste erstmal wieder verstehen, wo ich mich gerade zeitlich, örtlich und bei welcher Person befinde.
Insgesamt ein sehr berührender Roman, der den Satz "Wie das Leben so spielt" für mich gut in drei Schicksale ummünzt.
"Schwestern. Trotz allem" ist ein berührender Roman, der von drei Waisen handelt, die nach dem Zweiten Weltkrieg getrennt werden und unterschiedliche Wege gehen (müssen) und verschiedene Erfahrungen sammeln. Diese Erfahrungen sind teilweise extremst bedrückend und ich musste das Lesen daher auch zeitweise unterbrechen, weil mir die Hauptfiguren so leid taten. Es gibt sehr aufwühlende Kapitel in diesem Buch. Ansonsten finde ich die Sprache des Autors sehr eingängig und der Roman lässt sich so sehr flüssig lesen. Für mich persönlich waren die Sprünge zwischen den Kapiteln teilweise etwas verwirrend und ich musste erstmal wieder verstehen, wo ich mich gerade zeitlich, örtlich und bei welcher Person befinde.
Insgesamt ein sehr berührender Roman, der den Satz "Wie das Leben so spielt" für mich gut in drei Schicksale ummünzt.