Drei ganz unterschiedliche Leben
„Schwestern. Trotz allem“ hat mich vor allem durch die Geschichte von Gerti, Rudi und Hansi berührt. Nach dem Verlust ihrer Eltern werden die drei Schwestern voneinander getrennt und wachsen unter sehr unterschiedlichen Bedingungen auf. Besonders spannend fand ich, wie stark diese frühe Trennung ihr späteres Leben prägt.
Die drei sind sehr unterschiedlich und treffen nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen, wirken dadurch aber umso menschlicher. Gleichzeitig bekommt man einen guten Eindruck vom Leben in Österreich in den 50er- und 60er-Jahren und davon, wie eingeschränkt die Möglichkeiten für Frauen damals noch waren.
An den österreichischen Sprachklang musste ich mich anfangs etwas gewöhnen, später fand ich ihn aber sehr passend. Schön fand ich auch das Motiv der drei Knöpfe als Verbindung zwischen den Schwestern.
Fazit:
Eine bewegende Familiengeschichte über Verlust, Zusammenhalt und drei Frauen, die ihren eigenen Weg finden müssen. Ruhig erzählt, aber emotional und sehr lesenswert.
Die drei sind sehr unterschiedlich und treffen nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen, wirken dadurch aber umso menschlicher. Gleichzeitig bekommt man einen guten Eindruck vom Leben in Österreich in den 50er- und 60er-Jahren und davon, wie eingeschränkt die Möglichkeiten für Frauen damals noch waren.
An den österreichischen Sprachklang musste ich mich anfangs etwas gewöhnen, später fand ich ihn aber sehr passend. Schön fand ich auch das Motiv der drei Knöpfe als Verbindung zwischen den Schwestern.
Fazit:
Eine bewegende Familiengeschichte über Verlust, Zusammenhalt und drei Frauen, die ihren eigenen Weg finden müssen. Ruhig erzählt, aber emotional und sehr lesenswert.