Getrennt und wieder vereint
Drei Schwestern, die nach dem Zweiten Weltkrieg Vater und Mutter verlieren, sollen nun bei den Großeltern wohnen. Durch die Missgunst einer Tante darf nur Gerti bleiben. Ihre Schwestern Rudi und Hansi werden in ein Heim abgeschoben. Der Leser begleitet auf zwei Zeitebenen die Leben der drei Schwestern die getrennt wurden, einander jedoch nie vergessen haben. Der Schreibstil war mir streckenweise etwas zu besonders. Die Geschichte und Lebensläufe von Gerti, Rudi und Hansi waren jedoch so interessant und emotional, dass das Lesen dann doch Spaß gemacht hat.
Das Thema finde ich auch sehr wichtig. Viele Familien wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg auseinandergerissen aufgrund der schwierigen Lebensumstände. Das hallt bis heute nach und ich finde es relevant, dass Max Moor dies thematisiert hat.
Zudem zeigt der Roman, wie unterschiedlich Menschen mit einer problematischen Kindheit umgehen und dennoch, wie in diesem Roman, als starke Persönlichkeiten aus dem Erlebten hervorgehen.
Das Thema finde ich auch sehr wichtig. Viele Familien wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg auseinandergerissen aufgrund der schwierigen Lebensumstände. Das hallt bis heute nach und ich finde es relevant, dass Max Moor dies thematisiert hat.
Zudem zeigt der Roman, wie unterschiedlich Menschen mit einer problematischen Kindheit umgehen und dennoch, wie in diesem Roman, als starke Persönlichkeiten aus dem Erlebten hervorgehen.