Warnung an die jetzigen Generationen es besser zu machen
Ein Buch, welches wieder neugierig macht, wie man heute auf die Zeit gleich nach dem 2. Weltkrieg schaut. Es war eine Zeit, die für all jene, die die Jahre des Krieges irgendwie überstanden haben, sehr aufregend, schwierig und meist voller schlimmer Erinnerungen war. Sie waren die Überlebenden, aber nicht immer die Glücklichen. Der Autor schafft es am Beispiel der drei Schwestern dem Leser diese Zeit nahe zu bringen. Diese Mädchen waren zu Waisen geworden und hatten nur noch sich selbst, aber sie waren eben noch Kinder und mussten mit dieser Situation klakommen. Eine intakte Familie ist da natürlich sehr hilfreich, aber die hatten sie nicht. Auch als noch Familienmitglieder auftauchten, wurde es nicht besser. Kaltherzig und schwach, waren die Erwachsenen, die eigentlich die Pflicht hatten ihnen zu helfen. Sie wurden auseinandergerissen und das Leben spielte ihnen übel mit. Man fühlt auf jeder Seite mit ihnen mit und hofft, dass sie irgendwann wieder zueinander finden und ihnen etwas Glück wiederfährt.
Jedenfalls wurde ein sehr genaues Bild der staatlichen Organe in Österreich und den alten Bundesländern aufgezeigt, welche zu keinem Zeitpunkt auf der Seite der Schwächeren standen. Der Krieg hatte alles durcheinandergebracht und es gab tatsächlich noch viele die dem Führer hinterhertrauerten.
Jedenfalls wurde ein sehr genaues Bild der staatlichen Organe in Österreich und den alten Bundesländern aufgezeigt, welche zu keinem Zeitpunkt auf der Seite der Schwächeren standen. Der Krieg hatte alles durcheinandergebracht und es gab tatsächlich noch viele die dem Führer hinterhertrauerten.