Wortgewaltig
Der Debütroman "Schwestern trotz allem" von Max Moor konnte mich auf ganzer Linie überzeugen Was für ein Einstieg als Romanautor. Inspiriert von seiner Frau Sonja ist Max Moor ein worgewaltiges Buch gelungen. Ich habe mich zu keiner Zeit mit dem Buch gelangweilt, im Gegenteil, ich mußte immer wissen wie es mit den drei Schwestern Gerti, Hansi und Rudi weitergeht. Als Kinder durch mehrere Schicksalschläge, dem Tod der Mutter und des verschollenen vaters auseinandergerissen. Sie leben als Erwachsene jede ihr eigenes Leben. In dem Buch wir abwechselnd die Geschichte von Gerti, Rudi und Hansi erzählt und dazu noch aus der "Schreibmappe" von Albert berichtet.
Damit beginnt das Buch im Frühsommer 1945 und endet im Juli 1973 mit Gerti's Geschichte.
Prolog und Epilog ähneln sich. Überzeugt hat mich auch das "Warum" von Max Moor, wie es zu diesem Buch kam.
Damit beginnt das Buch im Frühsommer 1945 und endet im Juli 1973 mit Gerti's Geschichte.
Prolog und Epilog ähneln sich. Überzeugt hat mich auch das "Warum" von Max Moor, wie es zu diesem Buch kam.