Eine zauberhafte Wintergeschichte über Freundschaft, Bücher und ganz schön viel Herzklopfen

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katerose Avatar

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Mit „Seaside Sisters 2: Elsas Wirbelwindherz“ ist Mia Andersen eine wunderschöne Fortsetzung gelungen. Dieses Mal steht Elsa im Mittelpunkt, und ich habe sie mit ihrer kreativen, etwas verträumten Art sofort ins Herz geschlossen. Besonders schön fand ich, wie gut ihre Liebe zu Büchern, zum Zeichnen und zu den gemütlichen Wintertagen auf Rosenholm zur gesamten Atmosphäre der Geschichte passt.

Gleichzeitig wird es für Elsa alles andere als ruhig: Der geliebte Buchladen „Küstenschmöker“ ist in Gefahr und gemeinsam mit ihren Freundinnen versucht sie, ihn zu retten. Dadurch bekommt die Geschichte neben der gemütlichen Inselatmosphäre auch einen spannenden Handlungsstrang. Besonders gefallen hat mir dabei, dass die Freundschaft der vier Mädchen eine so wichtige Rolle spielt. Die Seaside Sisters halten zusammen, unterstützen sich und zeigen, dass man gemeinsam auch schwierige Situationen meistern kann.

Auch Elsas persönliche Entwicklung hat mir gut gefallen. Selbstzweifel, das Gefühl, manchmal nicht genug zu sein, und natürlich die erste Verliebtheit werden sehr kindgerecht und einfühlsam aufgegriffen. Der geheimnisvolle Valentin sorgt dabei für zusätzliches Herzklopfen und macht dem Titel alle Ehre.

Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und eignet sich meiner Meinung nach besonders für Mädchen ab etwa 10 Jahren, die Freundschaftsgeschichten, Bücher, kreative Charaktere und eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre mögen. Die Illustrationen und die liebevolle Gestaltung passen wunderbar zur Geschichte und machen das Buch auch optisch zu etwas Besonderem.

Für mich ist „Elsas Wirbelwindherz“ eine rundum gelungene Fortsetzung: warmherzig, unterhaltsam, ein bisschen romantisch und mit einer großen Portion Insel- und Buchladenzauber. Ich würde die Seaside Sisters sehr gerne noch bei weiteren Abenteuern begleiten!