Ein Sommer voller Herzklopfen, Inselflair und echter Freundschaft
Als ich den ersten Band der neuen „Seaside Sisters“-Reihe in die Hand genommen habe, hat mich das wunderschöne Cover in seinen Pastelltönen sofort angesprochen. Man bekommt direkt Lust, in die Geschichte einzutauchen und sich an den Strand zu träumen. Da ich die erste Auflage erwischt habe, hat mich auch der passende Farbschnitt und die tolle Haptik des Hardcovers total begeistert. Der Illustrationsstil von Hanna Wenzel hat mich übrigens sofort an die klassischen „Hanni und Nanni“-Bände erinnert – ein richtig schöner Nostalgie-Effekt, der perfekt zu dieser neuen Mädchenbande passt!
In der Geschichte begleiten wir die Zwillinge Lene und Elsa sowie ihre Freundin Amba, die auf der Insel Rosenholm leben, wo die Eltern der Zwillinge eine Pension betreiben. Die Sommerferien stehen vor der Tür und eigentlich könnte alles perfekt sein: Lene will unbedingt an einem Schreibwettbewerb teilnehmen und hat außerdem heftiges Herzflattern wegen ihres Schulkameraden Mats. Doch dann zieht Frida als neuer Gast in die Pension ein – und plötzlich scheint Mats nur noch Augen für sie zu haben. Das Freundschaftsgefüge gerät gehörig ins Wanken.
Obwohl in der Geschichte rein aktionistisch gar nicht so super viel passiert, habe ich mich auf Rosenholm sofort wie zu Hause gefühlt. Mia Andersen schreibt angenehm locker-flapsig und detailreich. Man kann die Meeresluft förmlich schmecken, die Sonnenmilch riechen und dieses knisternde Gefühl von endlosen Ferien spüren. Die Charaktere sind der Autorin wirklich gelungen: Das besondere Band zwischen den Zwillingen ist spürbar und die typischen Teenie-Sorgen, die erste Eifersucht und die kleinen Ängste wirken total authentisch und lebensnah. Niemand ist perfekt, alle haben Ecken und Kanten. Ich bin mir sicher, dass sich Mädchen ab 10 Jahren perfekt mit der Clique identifizieren können.
Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch moderne Themen wie Natur- und Umweltschutz aufgreift. Man lernt zum Beispiel ganz spielerisch, wie man sich verhält, wenn man ein Seehundbaby am Strand findet. Ein winziger Kritikpunkt für mich war allerdings das Thema Veganismus: Das wirkte an einer Stelle fast wie eine kleine Agenda und hat in Lene beim Essen von normalem Vanilleeis richtige Schuldgefühle ausgelöst. Das hätte man für meinen Geschmack ein bisschen sanfter lösen können.
Die kreativen DIY-Seiten im Anhang rund um das Thema Journalismus runden das Buch aber toll ab und machen richtig Lust, selbst kreativ zu werden.
Ein absolut bezaubernder Wohlfühlroman für Teenies und das perfekte Buch für entspannte Stunden im Garten, auf dem Balkon oder am Strand. Ich bin schon richtig gespannt auf die nächsten drei Bände, die sich dann um die anderen Mädels und die restlichen Jahreszeiten drehen. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
In der Geschichte begleiten wir die Zwillinge Lene und Elsa sowie ihre Freundin Amba, die auf der Insel Rosenholm leben, wo die Eltern der Zwillinge eine Pension betreiben. Die Sommerferien stehen vor der Tür und eigentlich könnte alles perfekt sein: Lene will unbedingt an einem Schreibwettbewerb teilnehmen und hat außerdem heftiges Herzflattern wegen ihres Schulkameraden Mats. Doch dann zieht Frida als neuer Gast in die Pension ein – und plötzlich scheint Mats nur noch Augen für sie zu haben. Das Freundschaftsgefüge gerät gehörig ins Wanken.
Obwohl in der Geschichte rein aktionistisch gar nicht so super viel passiert, habe ich mich auf Rosenholm sofort wie zu Hause gefühlt. Mia Andersen schreibt angenehm locker-flapsig und detailreich. Man kann die Meeresluft förmlich schmecken, die Sonnenmilch riechen und dieses knisternde Gefühl von endlosen Ferien spüren. Die Charaktere sind der Autorin wirklich gelungen: Das besondere Band zwischen den Zwillingen ist spürbar und die typischen Teenie-Sorgen, die erste Eifersucht und die kleinen Ängste wirken total authentisch und lebensnah. Niemand ist perfekt, alle haben Ecken und Kanten. Ich bin mir sicher, dass sich Mädchen ab 10 Jahren perfekt mit der Clique identifizieren können.
Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch moderne Themen wie Natur- und Umweltschutz aufgreift. Man lernt zum Beispiel ganz spielerisch, wie man sich verhält, wenn man ein Seehundbaby am Strand findet. Ein winziger Kritikpunkt für mich war allerdings das Thema Veganismus: Das wirkte an einer Stelle fast wie eine kleine Agenda und hat in Lene beim Essen von normalem Vanilleeis richtige Schuldgefühle ausgelöst. Das hätte man für meinen Geschmack ein bisschen sanfter lösen können.
Die kreativen DIY-Seiten im Anhang rund um das Thema Journalismus runden das Buch aber toll ab und machen richtig Lust, selbst kreativ zu werden.
Ein absolut bezaubernder Wohlfühlroman für Teenies und das perfekte Buch für entspannte Stunden im Garten, auf dem Balkon oder am Strand. Ich bin schon richtig gespannt auf die nächsten drei Bände, die sich dann um die anderen Mädels und die restlichen Jahreszeiten drehen. Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung.