Schöne sommerliche Freunschaftsgeschichte am Meer
Lene und ihre Zwillingsschwester Elsa haben endlich Sommerferien. Neben der Hilfe in der elterlichen Pension sind Strandbesuche und Eis essen mit der besten Freundin ein Muss. Doch da ist auch noch Lenes Herzklopfen wegen ihres Klassenkameraden Mats, bei dem es ihr immer die Sprach verschlägt. Außerdem möchte sie ein Thema für den Artikel finden, den sie schreiben möchte. Als Frida, die mit ihrer Mutte in der Pension wohnt, auftaucht, ist Lene zunächst gar nicht begeistert. Das Mädchen ist ihr zu arrogant und dann versteht es sich auch noch blendend mit Mats. Doch dann erfährt sie, dass Frida Probleme hat und möchte ihr helfen. Als ein Heuler in Gefahr gerät , ist sie ebenfalls zur Stelle.
Im ersten Band der Seasid Sisters dreht sich alles um Lene, eines der Mädchen aus der Clique, die sie zusammen mit ihrer Schwester und ihrer besten Freundin bildet. Sie hat mir von Anfang an gefallen, sie wirkt sehr überlegt und vernünftig und interessiert sich für das, was auf der Welt passiert. Besonders die Natur und die Meeresküste ihrer Heimat liegt ihr sehr am Herzen. Rosenholm ist ein typischer Touristenort mit Läden und Eiscafé und im Sommer kommen sehr viele Besucher. Einige davon lernt man auch etwas besser kennen, z.B. Frida und ihre Mutter und eine weitere Familie. Lene ist immer sehr darauf bedacht freundlich und hilfsbereit zu sein, doch manchmal kann sie nicht aus ihrer Haut und das fand ich sehr sympathisch. Zudem schwärmt sie sehr für Mat, einen Jungen aus ihrer Klasse, ist da aber noch sehr unsicher, was die Begegnungen der beiden etwas chaotisch, aber witzig macht.
Die Autorin bringt die Gefühle von Lene sehr gut rüber. Bei den anderen Charakteren hätte ich mir manchmal noch etwas mehr Tiefe gewünscht, aber ich denke, die bekommen wir dann in den Folgebänden, in denen nacheinander alle einmal die Hauptrolle spielen. Das sommerliche Flair ist ebenfalls gut gelungen, man spürt förmlich die Meeresbrise und spürt den Sand unter den Füßen. Daher ist das Buch für meine Begriffe besonders als Ferienlektüre super geeignet. Auch dass es um Themen geht, die Leser*innen ab 10 Jahren sicher sehr interessieren, ist ein Pluspunkt. Neben ganz vielen Freundschaftsaspekten, geht es um die erste Liebe, Umweltschutz, Naturverbundenheit und Familie. Überall gibt es Anknüpfungspunkte für Kinder und auch Jugendliche. Besonders toll fanden wir, dass die Mädchen mit einem alten Wohnwagen, ihr eigenes Reich im Garten haben, wo sie sich treffen können. Das erinnerte mich an den Garten meines Opas, wo es einen solchen auch für uns Kinder gab. Das besondere Aufeinandertreffen mit einem bedrohnten Tier war wirklich rührend schön. Zusammem mit der tollen Gestaltung des Umschlags und des Farbschnitts ein schönes Sommerbuch. 4,5 Sterne
Im ersten Band der Seasid Sisters dreht sich alles um Lene, eines der Mädchen aus der Clique, die sie zusammen mit ihrer Schwester und ihrer besten Freundin bildet. Sie hat mir von Anfang an gefallen, sie wirkt sehr überlegt und vernünftig und interessiert sich für das, was auf der Welt passiert. Besonders die Natur und die Meeresküste ihrer Heimat liegt ihr sehr am Herzen. Rosenholm ist ein typischer Touristenort mit Läden und Eiscafé und im Sommer kommen sehr viele Besucher. Einige davon lernt man auch etwas besser kennen, z.B. Frida und ihre Mutter und eine weitere Familie. Lene ist immer sehr darauf bedacht freundlich und hilfsbereit zu sein, doch manchmal kann sie nicht aus ihrer Haut und das fand ich sehr sympathisch. Zudem schwärmt sie sehr für Mat, einen Jungen aus ihrer Klasse, ist da aber noch sehr unsicher, was die Begegnungen der beiden etwas chaotisch, aber witzig macht.
Die Autorin bringt die Gefühle von Lene sehr gut rüber. Bei den anderen Charakteren hätte ich mir manchmal noch etwas mehr Tiefe gewünscht, aber ich denke, die bekommen wir dann in den Folgebänden, in denen nacheinander alle einmal die Hauptrolle spielen. Das sommerliche Flair ist ebenfalls gut gelungen, man spürt förmlich die Meeresbrise und spürt den Sand unter den Füßen. Daher ist das Buch für meine Begriffe besonders als Ferienlektüre super geeignet. Auch dass es um Themen geht, die Leser*innen ab 10 Jahren sicher sehr interessieren, ist ein Pluspunkt. Neben ganz vielen Freundschaftsaspekten, geht es um die erste Liebe, Umweltschutz, Naturverbundenheit und Familie. Überall gibt es Anknüpfungspunkte für Kinder und auch Jugendliche. Besonders toll fanden wir, dass die Mädchen mit einem alten Wohnwagen, ihr eigenes Reich im Garten haben, wo sie sich treffen können. Das erinnerte mich an den Garten meines Opas, wo es einen solchen auch für uns Kinder gab. Das besondere Aufeinandertreffen mit einem bedrohnten Tier war wirklich rührend schön. Zusammem mit der tollen Gestaltung des Umschlags und des Farbschnitts ein schönes Sommerbuch. 4,5 Sterne