Das Leben selbst in die Hand nehmen
Die Leseprobe von Eva-Maria und Annalena Zurhorst hat mich direkt angesprochen, weil sie eine Frage aufgreift, die vermutlich viele Menschen irgendwann beschäftigt: Was wäre, wenn ich mein Leben tatsächlich stärker selbst in der Hand hätte, als ich bisher glaube?
Besonders interessant finde ich den Ansatz, dass es in diesem Buch nicht einfach um positives Denken oder darum gehen soll, sich seine Wünsche nur intensiv genug vorzustellen. Die Autorinnen grenzen sich davon ausdrücklich ab und beschreiben Manifestation vielmehr als bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen. Genau dieser bodenständigere Ansatz macht mich neugierig auf das gesamte Buch.
Auch die sieben Schritte klingen vielversprechend. Von der Frage, was man wirklich möchte, über das Überwinden eigener Grenzen und die Bedeutung von Entspannung und Annahme bis hin zum konkreten Handeln und dem Umgang mit Rückschlägen scheint das Buch einen ziemlich umfassenden Weg zur persönlichen Veränderung aufzuzeigen. Besonders spannend finde ich dabei, dass nicht nur das Ziel betrachtet wird, sondern auch die Hindernisse, die auf dem Weg dorthin auftauchen können.
Die persönlichen Geschichten der Autorinnen geben der Leseprobe zusätzlich eine sehr persönliche Note. Gerade Eva-Marias Bericht über eine schwierige Phase in ihrem Leben, in der ihre Ehe vor dem Aus stand und sie gleichzeitig Angst um ihre berufliche und finanzielle Zukunft hatte, macht den Ansatz greifbarer. Ihre Erfahrung, durch Visualisierung und die Veränderung ihrer inneren Haltung langsam wieder Hoffnung und Handlungsspielraum zu gewinnen, bildet einen interessanten Einstieg in das Thema.
Ich bin allerdings auch gespannt, wie das Buch mit dem Versprechen umgeht, dass eine Veränderung der eigenen Überzeugungen tatsächlich zu Veränderungen im äußeren Leben führen kann. Dieser Gedanke ist interessant, birgt für mich aber auch die Gefahr, dass man zu schnell die Verantwortung für sämtliche Lebensumstände bei sich selbst sucht. Umso wichtiger finde ich die Ankündigung der Autorinnen, dass Manifestation kein magischer Zauberstab ist und nicht bedeutet, dass plötzlich alles von allein gut wird.
Insgesamt hat mich die Leseprobe neugierig gemacht. Der Schreibstil wirkt motivierend und direkt, gleichzeitig scheint das Buch viele praktische Impulse bereitzuhalten. Besonders die Themen Selbstwert, persönliche Grenzen, berufliche Veränderung und die Frage, wie man überhaupt herausfindet, was man selbst wirklich will, sprechen mich an.
Man müsste weiterlesen, um herauszufinden, wie die sieben Schritte konkret umgesetzt werden und ob es den Autorinnen gelingt, aus dem großen Versprechen von mehr Selbstbestimmung tatsächlich einen nachvollziehbaren und alltagstauglichen Weg zu machen.
Besonders interessant finde ich den Ansatz, dass es in diesem Buch nicht einfach um positives Denken oder darum gehen soll, sich seine Wünsche nur intensiv genug vorzustellen. Die Autorinnen grenzen sich davon ausdrücklich ab und beschreiben Manifestation vielmehr als bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen. Genau dieser bodenständigere Ansatz macht mich neugierig auf das gesamte Buch.
Auch die sieben Schritte klingen vielversprechend. Von der Frage, was man wirklich möchte, über das Überwinden eigener Grenzen und die Bedeutung von Entspannung und Annahme bis hin zum konkreten Handeln und dem Umgang mit Rückschlägen scheint das Buch einen ziemlich umfassenden Weg zur persönlichen Veränderung aufzuzeigen. Besonders spannend finde ich dabei, dass nicht nur das Ziel betrachtet wird, sondern auch die Hindernisse, die auf dem Weg dorthin auftauchen können.
Die persönlichen Geschichten der Autorinnen geben der Leseprobe zusätzlich eine sehr persönliche Note. Gerade Eva-Marias Bericht über eine schwierige Phase in ihrem Leben, in der ihre Ehe vor dem Aus stand und sie gleichzeitig Angst um ihre berufliche und finanzielle Zukunft hatte, macht den Ansatz greifbarer. Ihre Erfahrung, durch Visualisierung und die Veränderung ihrer inneren Haltung langsam wieder Hoffnung und Handlungsspielraum zu gewinnen, bildet einen interessanten Einstieg in das Thema.
Ich bin allerdings auch gespannt, wie das Buch mit dem Versprechen umgeht, dass eine Veränderung der eigenen Überzeugungen tatsächlich zu Veränderungen im äußeren Leben führen kann. Dieser Gedanke ist interessant, birgt für mich aber auch die Gefahr, dass man zu schnell die Verantwortung für sämtliche Lebensumstände bei sich selbst sucht. Umso wichtiger finde ich die Ankündigung der Autorinnen, dass Manifestation kein magischer Zauberstab ist und nicht bedeutet, dass plötzlich alles von allein gut wird.
Insgesamt hat mich die Leseprobe neugierig gemacht. Der Schreibstil wirkt motivierend und direkt, gleichzeitig scheint das Buch viele praktische Impulse bereitzuhalten. Besonders die Themen Selbstwert, persönliche Grenzen, berufliche Veränderung und die Frage, wie man überhaupt herausfindet, was man selbst wirklich will, sprechen mich an.
Man müsste weiterlesen, um herauszufinden, wie die sieben Schritte konkret umgesetzt werden und ob es den Autorinnen gelingt, aus dem großen Versprechen von mehr Selbstbestimmung tatsächlich einen nachvollziehbaren und alltagstauglichen Weg zu machen.