Solide Einführung ins Manifestieren
Vorausschicken möchte ich, dass ich sehr neugierig auf dieses Buch war, weil ich schon einige der früheren Bücher von Eva-Maria Zurhorst kenne und ihre persönliche und hilfreiche Schreibweise geliebt habe. Ich hatte dabei immer das Gefühl, hier hat jemand das Leben in seiner Weisheit wirklich durchdrungen und erzählt mir nahbar und hilfreich davon.
Ansätze davon gibt es auch in diesem Buch wieder, das Eva-Maria gemeinsam mit ihrer Tochter Annalena Zurhorst verfasst hat. Das Buch ist im Kern eine Anleitung fürs erfolgreiche Manifestieren. Wichtige Grundsätze dieser Technik, die mittlerweile durch verschiedenste Ratgeber unterschiedlicher Qualität einen Eingang ins Massenbewusstsein gefunden hat, werden erklärt und anschaulich anhand des 7-Schritte-Modells dargestellt. Dabei wird auch auf mögliche Missverständnisse und Hürden eingegangen, zum Beispiel darauf, dass es innere Widerstände oder Zwiespältigkeiten am Weg zum Erfolg geben kann oder dass man, wenn man sich innerlich sehr weiterentwickelt und dadurch auch das eigene Leben im Außen stark verändert, durchaus auch Freunde verlieren kann.
Zwischendurch gibt es immer wieder mal kurze Einblicke in die persönlichen Erfahrungen der beiden Autorinnen. Diese habe ich sehr interessant gefunden, hätte mir aber mehr Details gewünscht. Zum Beispiel habe ich mich bis zum Ende des Buches gefragt, wie sich nun die Geschichte zwischen der Autorin und ihrem Mann und Vater der gemeinsamen Tochter, der eine Affäre hatte, entwickelt hat, ob dieser zu ihr zurückgekommen ist oder sie mit einem neuen Partner zusammen gekommen ist und ob sich das irgendwo im Buch findet oder ich es überlesen habe. Ja, klar, das ist das Privatleben der Autorin, aber schließlich erzählt sie diese Geschichte und macht mich neugierig darauf, dann hätte ich auch gerne ein konsistentes Ende davon in meinem Kopf. Ähnlich bei Tochter Annalena und deren Wunsch nach einem Partner, auch hier habe ich im Buch kein für mich rundes Ende der Geschichte entdecken können.
Die Vergleichslatte der früheren Bücher, von denen viele Bestseller waren, ist eine sehr hohe. Dennoch habe ich insgesamt den Eindruck, dass dieses Buch deutlich hinter jenen zurückbleibt und an vielen Stellen habe ich den durchgängig persönlichen Zugang vermisst. Insgesamt bleibt es eine solide Einführung in die Technik des Manifestierens, die insbesondere für jene Menschen hilfreich ist, die sich noch nicht tiefgehend damit beschäftigt haben (für alle anderen wird vielleicht nicht viel Neues dabei sein) und sich einfach mal auf technische Art und Weise damit auseinandersetzen wollen, aber nicht zu viel Wert auf das Gefühl einer persönlichen Verbindung mit den Autorinnen legen.
Ansätze davon gibt es auch in diesem Buch wieder, das Eva-Maria gemeinsam mit ihrer Tochter Annalena Zurhorst verfasst hat. Das Buch ist im Kern eine Anleitung fürs erfolgreiche Manifestieren. Wichtige Grundsätze dieser Technik, die mittlerweile durch verschiedenste Ratgeber unterschiedlicher Qualität einen Eingang ins Massenbewusstsein gefunden hat, werden erklärt und anschaulich anhand des 7-Schritte-Modells dargestellt. Dabei wird auch auf mögliche Missverständnisse und Hürden eingegangen, zum Beispiel darauf, dass es innere Widerstände oder Zwiespältigkeiten am Weg zum Erfolg geben kann oder dass man, wenn man sich innerlich sehr weiterentwickelt und dadurch auch das eigene Leben im Außen stark verändert, durchaus auch Freunde verlieren kann.
Zwischendurch gibt es immer wieder mal kurze Einblicke in die persönlichen Erfahrungen der beiden Autorinnen. Diese habe ich sehr interessant gefunden, hätte mir aber mehr Details gewünscht. Zum Beispiel habe ich mich bis zum Ende des Buches gefragt, wie sich nun die Geschichte zwischen der Autorin und ihrem Mann und Vater der gemeinsamen Tochter, der eine Affäre hatte, entwickelt hat, ob dieser zu ihr zurückgekommen ist oder sie mit einem neuen Partner zusammen gekommen ist und ob sich das irgendwo im Buch findet oder ich es überlesen habe. Ja, klar, das ist das Privatleben der Autorin, aber schließlich erzählt sie diese Geschichte und macht mich neugierig darauf, dann hätte ich auch gerne ein konsistentes Ende davon in meinem Kopf. Ähnlich bei Tochter Annalena und deren Wunsch nach einem Partner, auch hier habe ich im Buch kein für mich rundes Ende der Geschichte entdecken können.
Die Vergleichslatte der früheren Bücher, von denen viele Bestseller waren, ist eine sehr hohe. Dennoch habe ich insgesamt den Eindruck, dass dieses Buch deutlich hinter jenen zurückbleibt und an vielen Stellen habe ich den durchgängig persönlichen Zugang vermisst. Insgesamt bleibt es eine solide Einführung in die Technik des Manifestierens, die insbesondere für jene Menschen hilfreich ist, die sich noch nicht tiefgehend damit beschäftigt haben (für alle anderen wird vielleicht nicht viel Neues dabei sein) und sich einfach mal auf technische Art und Weise damit auseinandersetzen wollen, aber nicht zu viel Wert auf das Gefühl einer persönlichen Verbindung mit den Autorinnen legen.