Atmosphärischer Krimi mit einem außergewöhnlichen Einstieg
Schon die ersten Seiten haben mich neugierig gemacht. Der Einstieg ist ungewöhnlich und sorgt direkt für Spannung: Ein Toter wird auf groteske Weise inszeniert aufgefunden, wodurch sofort viele Fragen entstehen. Gleichzeitig wirkt das kleine Dorf Fleetcombe geheimnisvoll und vermittelt eine düstere Atmosphäre, in der scheinbar jeder etwas zu verbergen hat.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Besonders interessant finde ich das Ermittlerduo Nicola Bridge und Harry Ward, das einen sympathischen ersten Eindruck hinterlässt. Auch wenn ich bisher erst die Leseprobe kenne, macht sie Lust auf mehr. Ich bin gespannt, welche Geheimnisse die Dorfbewohner verbergen, wie sich die Ermittlungen entwickeln und ob die vielen Andeutungen am Ende überraschend aufgelöst werden. Bisher hinterlässt das Buch einen sehr vielversprechenden Eindruck und ich möchte auf jeden Fall weiterlesen.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Besonders interessant finde ich das Ermittlerduo Nicola Bridge und Harry Ward, das einen sympathischen ersten Eindruck hinterlässt. Auch wenn ich bisher erst die Leseprobe kenne, macht sie Lust auf mehr. Ich bin gespannt, welche Geheimnisse die Dorfbewohner verbergen, wie sich die Ermittlungen entwickeln und ob die vielen Andeutungen am Ende überraschend aufgelöst werden. Bisher hinterlässt das Buch einen sehr vielversprechenden Eindruck und ich möchte auf jeden Fall weiterlesen.