Ein Geweih, ein Toter und ein Dorf voller Geheimnisse

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janps Avatar

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Chibnall eröffnet mit einer Leiche, die es in sich hat: gefesselt auf einem Holzstuhl, mitten auf der A35, ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Statt sofort zu ermitteln, lässt er sich Zeit für Nebenfiguren wie den übernächtigten Paketboten Eddie oder die panische Friseurin Frankie, jeder scheint etwas zu verbergen, das schön unter der Oberfläche brodelt. Ermittlerin Nicola Bridge ist erfrischend unperfekt, und der Schlagabtausch zwischen Kollege Harry und dem sturen Farmer Deakins ist herrlich bissig.

Fazit: Britischer Küstenkrimi mit echtem Ensemblegefühl. Ich will wissen, wer das Geweih-Opfer ist.