Durchschnittlicher Krimi

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rinoa Avatar

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Der Einstieg hat mir gut gefallen, ich mag es, wenn zunächst einmal verschiedene Personen zu Wort kommen und ich noch nicht weiß, wie genau sie in die Geschichte hineinpassen.

Doch leider wollte in der Folge der Funke nicht ganz überspringen. Ich möchte nicht sagen, dass es langweilig war, das wäre zu viel, aber die Geschichte plätscherte so ein bisschen vor sich hin und war für meinen Geschmack nur mäßig spannend.
Außerdem waren mir die privaten Entwicklungen rund um die Ermittlerin Nicola Bridge an der ein oder anderen Stelle zu ausführlich und Platz einnehmend.

Den eigentlichen Fall fand ich nicht schlecht und die Aufklärung gelungen. Aber auch hier gab es nichts, was mich so richtig begeistert hätte.
Ich habe insgesamt keine groben Kritikpunkte, für mich war "Septembermord" ein recht durchschnittlicher Krimi, der mir wohl nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird.