Ein absolut gelungener Whodunit
Dorset bringt man nicht unbedingt mit großen Verbrechen in Verbindung und das ist bereits Teil des Charmes des Buches. Keine Großstadtermittlung, sondern zähe Nachforschungen im ländlichen Milieu mit all seinen Eigenheiten. Auch Detective Nikola Bridge erlag diesem Irrtum, als sie sich aus familiären Gründen für einen Wechsel aus Liverpool dorthin entscheidet. Ihr Dienstantritt beginnt mit einem bizarren Mord, der möglicherweise mit einem Verbrechen vor hundert Jahren zusammenhängt. Die Tatumstände legen die Vermutung nahe. Statt Familienarbeit steckt Bridge in schwierigen Ermittlungen mit Überstunden zusammen im Team mit DC Ward, der keine Berufserfahrung hat. Da im ländlichen Raum so gut wie jeder mit jedem zu tun hat und das Opfer zudem der Wirt eines örtlichen Pubs ist, gilt es viele Zeugen zu befragen, Alibis zu prüfen und Spuren zu folgen . Schließlich kristallisiert sich ein Täter heraus, aber es bleibt die Frage nach dem Motiv.
Schon den Einstieg in die Handlung fand ich gut gemacht. Die Hauptakteure werden in einzelnen Kapitel vorgestellt. Man ahnt sofort, dass alle ein Geheimnis haben, aber nicht , ob sie in den Mordfall verwickelt sind. Von Beginn an konnte ich Theorien erstellen und mir meine Meinung bilden. Bridge und Ward sind ein ungleiches Gespann - sie ,die erfahrene Ermittlerin mit guter Spürnase, er. der Neuling, der sich voller Eifer beweisen will. Zu meiner Überraschung ergänzen sie sich perfekt. Der überwiegende Teil des Krimis schildert die schwierige Ermittlungsarbeit, bei der immer neue Aspekte auftauchen und den Fall neu überdenken lassen. Und dennoch bleiben alle bis kurz vor Schluss verdächtig. Die Auflösung fand ich überzeugend und vor allem gut dargestellt. Es kommt zum finalen Verhör zwischen Bridge und dem möglichen Täter.
Mich hat der Krimi völlig überzeugt und gefesselt. An vielen Stellen merkt man, dass der Autor Drehbücher schreibt, denn ich hatte oft lebendige Bilder im Kopf , was zusätzlich zu meinem Lesevergnügen beigetragen hat.
Schon den Einstieg in die Handlung fand ich gut gemacht. Die Hauptakteure werden in einzelnen Kapitel vorgestellt. Man ahnt sofort, dass alle ein Geheimnis haben, aber nicht , ob sie in den Mordfall verwickelt sind. Von Beginn an konnte ich Theorien erstellen und mir meine Meinung bilden. Bridge und Ward sind ein ungleiches Gespann - sie ,die erfahrene Ermittlerin mit guter Spürnase, er. der Neuling, der sich voller Eifer beweisen will. Zu meiner Überraschung ergänzen sie sich perfekt. Der überwiegende Teil des Krimis schildert die schwierige Ermittlungsarbeit, bei der immer neue Aspekte auftauchen und den Fall neu überdenken lassen. Und dennoch bleiben alle bis kurz vor Schluss verdächtig. Die Auflösung fand ich überzeugend und vor allem gut dargestellt. Es kommt zum finalen Verhör zwischen Bridge und dem möglichen Täter.
Mich hat der Krimi völlig überzeugt und gefesselt. An vielen Stellen merkt man, dass der Autor Drehbücher schreibt, denn ich hatte oft lebendige Bilder im Kopf , was zusätzlich zu meinem Lesevergnügen beigetragen hat.