Fesselnder Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht!
**Inhaltsangabe Verlag:**
Das stille Dörfchen Fleetcombe wird jäh aus seiner Idylle gerissen, als der Wirt des „White Hart“ tot aufgefunden wird. Seine Leiche wurde mitten auf der Bundesstraße grotesk inszeniert: halbnackt an einen Stuhl gefesselt, ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Für Detective Nicola Bridge, die gerade erst in ihre Heimat zurückgekehrt ist, wird der Fall zum Prüfstein. Gemeinsam mit dem jungen DC Harry Ward folgt sie den Spuren. Doch je mehr Fragen sie stellen, desto dichter wird der Nebel aus Lügen um sie herum. Die Dorfgemeinschaft schweigt, und bald müssen die Ermittler erkennen, dass in Fleetcombe jeder seine Geheimnisse hat – und dass zwischen all den Halbwahrheiten ein Mörder sitzt, der darauf vertraut, dass das Dorf ihn schützt.
Der packende Krimi vom Macher von „Broadchurch“ und „Seven Dials“: Chris Chibnall überzeugt mit seinem Romandebüt „Septembermord“!
**Meine Inhaltsangabe:**
Detective Sergeant Nicola Bridge kehrt aus familiären Gründen der Großstadt Liverpool den Rücken und zieht mit Mann und Sohn zurück in ihre Heimat in West-Dorset. Sie hofft, hier weniger beruflich eingespannt zu sein und mehr Zeit für ihre kippelnde Ehe zu haben. Doch sofort wird sie zu einem Mord gerufen. Jim Tiernan , der Wirt des Dorfpubs White Hart in Fleetcomb, einem kleinen Küstendörfchen, wurde ermordet. Seine halbnackte Leiche wurde auf einem Stuhl gefesselt auf einer Straße platziert, auf seinem Kopf ein Hirschgeweih. Nicolas personelle Ressourcen sind knapp: sie muss den Fall mit nur zwei Kollegen lösen: Mel, der im Innendienst sämtliche Recherchen macht und sonst eher nicht sichtbar ist und mit Harry Ward, dem noch sehr jungen Detective Constable. Nicola ist nicht erfreut, ist sie von Liverpool doch ganz anderes gewöhnt. Doch je tiefer sie in den Fall einsteigen, desto mehr wächst das Team zusammen. Und deckt eine Spur nach der anderen auf, Verdächtige gibt es einige, Jim Tiernan war nicht gerade ein Chorknabe. Doch Fleetcomb macht es den Ermittlern nicht leicht, die nur ungern mit der Wahrheit herausrücken.
Erster Satz: »Es war Nacht, als Ewan nach Hause fuhr.«
**Mein Eindruck:**
Als ich gehört habe, dass der Autor der Macher der britischen Krimi-Drama-Serie BROADCHURCH ist, war klar: das Buch muss ich lesen! Und zum Glück habe ich das auch gemacht, denn mir wäre sonst ein fesselnder, mitreißender, atmosphärischer und vielschichtiger Krimi entgangen. Ich liebe das Team Bridge/Ward jetzt schon und auch der Dritte im Bunde, Mel, passt hervorragend dazu. Ich könnte mir vorstellen, dass die drei immer enger zusammenwachsen und kann es gar nicht erwarten, das mitzuerleben. Ihr seht schon: ich fiebere auf eine Fortsetzung hin! Unbedingt sogar! Denn dieser Whodunit-Krimi hat mich gefesselt und auf falsche Fährten gelockt, entführte mich ohne Umwege direkt an die Küste Dorsets und löste Kopfkino vom Allerfeinsten aus. Die Lösung war für mich absolut nicht naheliegend, sondern überraschend und der Weg dorthin unglaublich spannend. Ich habe die über 400 Seiten regelrecht verschlungen und konnte bzw. wollte gar nicht aufhören mit Lesen. Das war echt packend! Wer vielschichtige Figuren mag, die im Kopf bleiben, englische Krimis liebt und Teil eines sympathischen Ermittlerteams sein möchte, der sollte hier unbedingt zugreifen. Ein Krimi-Leseerlebnis vom Feinsten. 5/5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung! Bitte noch viel mehr davon!
🦌Vielen Dank an PIPER und VORABLESEN für das Rezensionsexemplar🦌
Das stille Dörfchen Fleetcombe wird jäh aus seiner Idylle gerissen, als der Wirt des „White Hart“ tot aufgefunden wird. Seine Leiche wurde mitten auf der Bundesstraße grotesk inszeniert: halbnackt an einen Stuhl gefesselt, ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Für Detective Nicola Bridge, die gerade erst in ihre Heimat zurückgekehrt ist, wird der Fall zum Prüfstein. Gemeinsam mit dem jungen DC Harry Ward folgt sie den Spuren. Doch je mehr Fragen sie stellen, desto dichter wird der Nebel aus Lügen um sie herum. Die Dorfgemeinschaft schweigt, und bald müssen die Ermittler erkennen, dass in Fleetcombe jeder seine Geheimnisse hat – und dass zwischen all den Halbwahrheiten ein Mörder sitzt, der darauf vertraut, dass das Dorf ihn schützt.
Der packende Krimi vom Macher von „Broadchurch“ und „Seven Dials“: Chris Chibnall überzeugt mit seinem Romandebüt „Septembermord“!
**Meine Inhaltsangabe:**
Detective Sergeant Nicola Bridge kehrt aus familiären Gründen der Großstadt Liverpool den Rücken und zieht mit Mann und Sohn zurück in ihre Heimat in West-Dorset. Sie hofft, hier weniger beruflich eingespannt zu sein und mehr Zeit für ihre kippelnde Ehe zu haben. Doch sofort wird sie zu einem Mord gerufen. Jim Tiernan , der Wirt des Dorfpubs White Hart in Fleetcomb, einem kleinen Küstendörfchen, wurde ermordet. Seine halbnackte Leiche wurde auf einem Stuhl gefesselt auf einer Straße platziert, auf seinem Kopf ein Hirschgeweih. Nicolas personelle Ressourcen sind knapp: sie muss den Fall mit nur zwei Kollegen lösen: Mel, der im Innendienst sämtliche Recherchen macht und sonst eher nicht sichtbar ist und mit Harry Ward, dem noch sehr jungen Detective Constable. Nicola ist nicht erfreut, ist sie von Liverpool doch ganz anderes gewöhnt. Doch je tiefer sie in den Fall einsteigen, desto mehr wächst das Team zusammen. Und deckt eine Spur nach der anderen auf, Verdächtige gibt es einige, Jim Tiernan war nicht gerade ein Chorknabe. Doch Fleetcomb macht es den Ermittlern nicht leicht, die nur ungern mit der Wahrheit herausrücken.
Erster Satz: »Es war Nacht, als Ewan nach Hause fuhr.«
**Mein Eindruck:**
Als ich gehört habe, dass der Autor der Macher der britischen Krimi-Drama-Serie BROADCHURCH ist, war klar: das Buch muss ich lesen! Und zum Glück habe ich das auch gemacht, denn mir wäre sonst ein fesselnder, mitreißender, atmosphärischer und vielschichtiger Krimi entgangen. Ich liebe das Team Bridge/Ward jetzt schon und auch der Dritte im Bunde, Mel, passt hervorragend dazu. Ich könnte mir vorstellen, dass die drei immer enger zusammenwachsen und kann es gar nicht erwarten, das mitzuerleben. Ihr seht schon: ich fiebere auf eine Fortsetzung hin! Unbedingt sogar! Denn dieser Whodunit-Krimi hat mich gefesselt und auf falsche Fährten gelockt, entführte mich ohne Umwege direkt an die Küste Dorsets und löste Kopfkino vom Allerfeinsten aus. Die Lösung war für mich absolut nicht naheliegend, sondern überraschend und der Weg dorthin unglaublich spannend. Ich habe die über 400 Seiten regelrecht verschlungen und konnte bzw. wollte gar nicht aufhören mit Lesen. Das war echt packend! Wer vielschichtige Figuren mag, die im Kopf bleiben, englische Krimis liebt und Teil eines sympathischen Ermittlerteams sein möchte, der sollte hier unbedingt zugreifen. Ein Krimi-Leseerlebnis vom Feinsten. 5/5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung! Bitte noch viel mehr davon!
🦌Vielen Dank an PIPER und VORABLESEN für das Rezensionsexemplar🦌